Ich habe heute meinen Diascanner ausprobiert.
Mal folgende Daten dazu:
Scannertyp: Konica Minolta Dimage Scan Elite 5400
-erster Scan: 1350 dpi,16bit Farbtiefe/Kanal:1844x1182/12,4MB im TIF/ergibt ca.2,2 Megapixel
-zweiter Scan mit 2700 dpi: 3688x2364/49,9MB im TIF/ergibt ca.8,7 Megapixel
-dritter Scan mit 5400 dpi: 7376x4728/199MB im TIF/ergibt ca.34,9 Megapixel
Die Qualität ist wirklich super!
Gearbeitet habe ich mit der Scansoftware von Minolta.
Werde morgen noch Silverfast Ai-6 installieren und den Scanner vorher noch mit dem IT-8-Dia kalibrieren.
Bin gespannt, ob Silverfast noch ein Quentchen mehr Qualität rauskitzelt.
Von der Qualität der Scans jedenfalls reicht der 2700 dpi-Scan vollkommen aus, bei noch größerer Auflösung wird schon sehr die Körnung des Films sichtbar.
Selbst die 1350 dpi sind ausreichend!!
Probleme mit Störungen beim Öffnen der großen 199MB-Datei habe ich nicht.
Es dauert aber ganz schön, eh die Datei geöffnet wird.
Ein neuer schnellerer Rechner tut eben bei solchen "Spielereien" sehr not!!
Zu meinem Rechner: nur 733er Celeron, 655 MB RAM, 64MB-Grafik, XP-prof, und ordentlich Festplattenspeicher.
Habe mal auf der Filmscannerinfo-Seite was gelesen, dass manche Scanner riesige Dateien erzeugen, wobei aber die bildinformatonen etwa ein Viertel in Anspruch genommen haben.
War ein Dia-Scanner mit 7200 dpi.
Und die Scanner erreichen meist nie die vom Hersteller "versprochenen" dpi.
Als Fazit würde ich schon sagen, für Dias sollte man schon einen speziellen Scanner benutzen.
Die sind halt auch auf solche Scans zugeschnitten.
Gruß
Patrick