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Beurteilung der Negative - Dunkelkammer
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Autor Thema: Beurteilung der Negative  (Gelesen 3141 mal)

Hartmut

  • Gast
Beurteilung der Negative
« am: 25. September 2005, 18:56 »

Hallo Laborpanscher

Wie beurteilt ihr eure SW-Negative ?? Hat der eine oder andere vielleicht ein paar Tricks ?
Bin mal auf die Antworten gespannt !

Gruß   Hartmut


Beurteilung der Negative
« am: 25. September 2005, 18:56 »

Horst

  • Gast
Beurteilung der Negative
« Antwort #1 am: 25. September 2005, 19:22 »

Aahh; - jetzt kommen die Zonisten-Fragen, Hi Hi .

Hartmut, ich beurteile meine S/W-Naegative an einem kleinen Leuchtput ( habe ich von Dir).
Wenn diese einigermaßen etwas sind, d. h. nicht Über-oder Unterbelichtet, werde ich sie wohl auch Prrinten können.
Der Rest kann man ja auch noch in der Duka erarbeiten ( Nachbelichten und Abwedeln).

Sicher, ein Negativ sollte schon einigermaßen stimmen, was die Belichtung belangt.
Dies ist aber auch der Grund, weshalb ich relativ "gutmütige" Filme verwende ( Agfa APX 100.
Pan-F, und die T-Maxe ).

Die sehr hohe Anforderung, welche Du an die Negative stellst, trifft bei mir nicht in diesem Maße zu.

So long !
Horst


Hartmut

  • Gast
Beurteilung der Negative
« Antwort #2 am: 26. September 2005, 09:53 »

Hallo Horst

Du sprichst hier die Filme PanF und APX100 als "gutmütige Filme" an. Damit bin ich einverstanden, jedoch nicht mit den Tmax-Filmen. Im Prinzip sind alle T-Kristall-Filme, also auch die Delta-Filme von Ilford nicht "gutmütig", sprich, sie verzeihen dir keine Belichtungsabweichung von 1-1,5 Blenden. Diese Filme muss man schon sehr genau belichten sonst laufen die Schatten zu oder die Lichter fressen aus. Sicher, das Nachbelichten oder Abhalten einzelner Bildpartien gehört nun mal Handwerk dazu, aber wenn du keine Zeichnung in den Lichtern hast, dann kann man auch nichts hineinzaubern - Ausnahme EBV.
Was verstehst du unter --einigermaßen stimmen ?

Gruß   Hartmut


Horst

  • Gast
Beurteilung der Negative
« Antwort #3 am: 26. September 2005, 14:03 »

@  Hartmut,

der Kodak T-Max 100, als auch der T-Max 400, kann sehr wohl 1 Blende Unter - oder Überbelichtet werden und liefert immer noch gute bis sehr gute Ergebnisse ( siehe Datenblatt Kodak / Belichtung ).
Die erste Generation, der T-Grain-Kristalle war, und da gebe ich Dir recht, sehr empfindlich, was die Belichtung angeht.
Übertreiben sollte man es aber mit den "neueren" sicherlich nicht.
Denka aber, daß der Film durchaus 1 Blende ( +  /  - ) vertägt.

Ich habe bisher nur relativ gute Ergebnise erreicht, auch wenn der Film nicht optimal Belichtet war.  Zu starke Abweichungen, verträgt er aber nicht, da kommt es zu einem leichten Verlußt in der Schattenzeichnung.

So long !
Horst


Horst

  • Gast
Beurteilung der Negative
« Antwort #4 am: 26. September 2005, 14:58 »

@ Hartmut,
für mich, sind die T-Maxe, sozusagen "Allrount-Filme" mit guten Eigenschaften.
Siehe  da:

http://www.4call.dastelefonbuch.de/

und da:
http://www.unterwasserwelt.de/html/kodak_t-max_400.html

Denke also schon, daß man dies als "gutmütig"  bezeichnen kann.

Gruß  Horst



Horst

  • Gast
Beurteilung der Negative
« Antwort #5 am: 26. September 2005, 15:01 »

.... Sorry, meinte natürlich dies:

http://wwwde.kodak.com/DE/plugins/acroba...00_400_3200.PDF

Telefonbuch, wirst Du sicherlich nicht brauchen.

Horst


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Beurteilung der Negative
« Antwort #5 am: 26. September 2005, 15:01 »