Hallo Andi,
nein, die Noname-Filme der Drogerien sind mit Sicherheit nicht das Optimum. Was nicht heißt, das sie schlecht sein müssen.
Dein zweites Problem wird aber sicher nicht mit dem Wechsel auf bessere Filme gelöst. Das Hauptproblem im Großlabor ist weniger die Filme und deren Entwicklung, sondern die Herstellung der Prints. Dabei geht viel Bildinformation verloren.
Lösung: ein guter Filmscanner. Siehe
www.filmscanner.infoIch würde dann aber eher mit Diafilmen arbeiten, weil man damit die bessere Kontrolle hast. Ich scanne meine Dias mit dem Nikon Coolscan 5000; der kleinere Coolscan 5 tut es aber auch; evtl. auch ein gebrauchtes älteres Modell. Flachbettscanner mit Durchlichteinheit sind weniger geeignet, das Potential der Filme auszunutzen.
Eine Warnung an dieser Stelle: ein hoch aufgelöster Scan ist gnadenlos. Damit wird jeder Fehler (falsche Fokussierung, Verwackler) und jede Schwäche in der Abbildungsleistung des Objektivs sichtbar. Ich weiss, wovon ich rede

Gruß
Rainer