Hallo Nico!
Ich habe gar nicht behauptet, dass das deine Gedanken wären!

Das Gedicht, und was du sagst, drücken meiner Meinung nach zwei ganz verschiedene Haltungen aus. (Was ohne deine letzte Erläuterung aber nicht ersichtlich ist) Folgende Zitate:
[...]
Denn die Gerechten schlagen, wie Zauberer,
Und ihre Vaterlandsgesänge
Lähmen die Kniee den Ehrelosen.[...]
[...]Umsonst zu sterben, lieb' ich nicht, doch
Lieb' ich, zu fallen am Opferhügel.[...]
[...]Für's Vaterland, zu bluten -des Herzens Blut
Für's Vaterland - und bald ists gescheh'n! [...]
[...]o Vaterland,
Und zähle nicht die Toten! Dir ist,
Liebes! nicht Einer zu viel gefallen.[/i]
Quelle:
http://www.weltkrieg.husfeld-online.de/... sprechen doch eine ganz eigene Sprache, oder? Und gerade DIESES Gedicht hat aufgrund seiner Vereinnahmung durch die Nazis einen besonderen Beigeschmack.
Was ich meinte ist, dass es wichtig wäre, diesen Text mit ein wenig Beiworten dort hinzustellen, wo er hingehört, damit es nicht so wirkt, als wären es die Worte der Gefallenen.
Und, du hast Recht, die Seitenbetreiber könnte man wirklich fragen, wie sie wohl zu diesem Gedicht gekommen sind. Aus den Texten dort kann ich nicht wirklich eine Antwort herauslesen.
lg
Brigitte