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Zusammenfassung

Autor: Jules
« am: 17. Februar 2012, 11:34  »

Negativ-Entwicklung bietet jedes Fotolabor an.
Die Preise variieren je nach Menge.
Nach dem Digitalisieren kann man die Bilder auch einfach
auf einen Datenträger kopieren und daheim anschauen,
falls man sich nicht sicher ist ob die Fotos was geworden sind
und man lieber kein Geld für das Printen dieser raushauen
will.
 :photo:
Autor: Rainer
« am: 14. Juli 2011, 17:13  »

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, daß Photoshop (CS3) das Invertieren ohne erwähnenswerte Fehler hinbekommt.

Das ist nicht so trivial wie du dir das vorstellst.

Beim Scannen muß die orangene Maskierung herausgerechnet werden. Zu jedem Scanner wird deshalb eine Software mitgeliefert, die das erledigt. Im Idealfall kann man sogar den Filmtyp auswählen. Das alles kann keine Version von PS von Hause aus. Es gibt aber evtl. ein Plugin dafür. Staub ist übrigens der größte feind beim Scannen. Eine gute Scansoftware kann die Staubfussel herausrechnen.

Welchen Scanner hast du dir denn gekauft? Welche Software ist dabei?

Du solltest dafür einen neuen Thread eröffen; mit der Filmentwicklung hat das ja jetzt nichts mehr zu tun.

Gruß

Rainer
Autor: BloodRedSandman
« am: 14. Juli 2011, 15:42  »

So... Frage, wo ich die Negative am besten digitalisieren lasse hat sich auf wunderbare Weise erledigt :) ich konnte für schmales Geld einen gebrauchten aber sehr guten (ich konnte mich von der Qualität beim Abholen selber überzeugen) Scanner an Land ziehen.
Stellt sich nun die Frage, mit welchem Ausgangsmaterial ich die besseren Ergebnisse erziele. Klar, aufgrund der Korngröße kommen nur Filme mit ISO 100, maximal auch 200 in Frage. Es geht eher um die Frage ob Dia oder Negativ. Klar: bei einem Dia-Film hab ich schon gleich alles in der "richtigen" Farbe, beim Negativ müssen die Farben noch invertiert werden.
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, daß Photoshop (CS3) das Invertieren ohne erwähnenswerte Fehler hinbekommt.
Bleiben also nurnoch die restlichen "Kleinigkeiten" wie Farbtreue, Körnung, etc. - also die Faktoren, die vom Film selbst abhängen. Natürlich ist mir bewußt, daß es auch da je nach Hersteller und Typ Qualitätsunterschiede gibt. Aber: gibt es da eine Tendenz eher Negativfilm/ eher Diafilm, oder bleibt sich das gleich?
Autor: BloodRedSandman
« am: 12. Juli 2011, 22:06  »

Danke :) Genau das sind die Infos, die ich brauche.
Autor: Rainer
« am: 12. Juli 2011, 18:59  »

denn ich suche auch nach einer möglichkeit, meine Filme entwickeln zu lassen. Die "guten alten" Fotoläden gibt es hier in der gegend überhaupt nicht,

Das ist kein Problem. Ob Fotoladen oder Drogeriefiliale - die Filme landen bei CeWe oder Fuji im Großlabor. Der Entwicklungsprozess bei Farbfilmen ist standardisiert.

Zitat
allerdings brauche ich das Material nicht auf Papier, sondern digitalisiert auf CD.
Wichtig bei der ganzen Sache ist mir auch weniger der Preis, sondern viel eher die Qualität.

Das ist dann ein Problem, weil die Foto-CD, die man für 5 Euro mitbestellen kann, nur als Übersicht taugt. Du wirst dir für einen Qualitätsscan einen anderen Dienstleister suchem müssen.

Zitat
Sicher- ich könnte mir eine DSLR kaufen, und hätte dann das Problem nicht mehr, aber: Die würden momentan selbst gebraucht mein Budget sprengen- genauso wie ein vernünftiger Scanner.

Ein knappes Budget ist ein Argument für eine DSLR. Du kannst für einen Kleinbildfilm (Filmpreis, Entwicklung, Scannen mit 2700 ppi, Porto) ca. 25 Euro rechnen. Eine gute gebrauchte DSLR inkl. Kitobjektiv kostet ca. 250 Euro. Jetzt kannst du ausrechnen, ab wann sich eine DSLR amortisiert.

Zitat
Dazu kommt noch, daß ich an den modernen (D)SLR's nicht wirklich viel Spass habe, und lieber weiterhin mit meiner A-1 arbeite.

Das ist eine andere Baustelle. Nostalgie muß man heutzutage teuer bezahlen  :rofl:

Zitat
Also: wer hat eine Idee, wo ich meine Filme entwickeln lassen kann, und das Ganze auch in einer guten (!) Qualität digitalisiert bekomme?

Google "Kleinbild Scanservice". Drei Anbieter auswählen, Testfilm hinschicken und bei dem bleiben, mit dem du zufrieden bist.

Gruß

Rainer
Autor: BloodRedSandman
« am: 12. Juli 2011, 18:01  »

Sorry, daß ich das alte Thema nochmal ausgrabe, aber es passt recht gut zu meinem "Problem", denn ich suche auch nach einer möglichkeit, meine Filme entwickeln zu lassen.

Die "guten alten" Fotoläden gibt es hier in der gegend überhaupt nicht, allerdings brauche ich das Material nicht auf Papier, sondern digitalisiert auf CD.
Wichtig bei der ganzen Sache ist mir auch weniger der Preis, sondern viel eher die Qualität. Sicher- ich könnte mir eine DSLR kaufen, und hätte dann das Problem nicht mehr, aber: Die würden momentan selbst gebraucht mein Budget sprengen- genauso wie ein vernünftiger Scanner. Dazu kommt noch, daß ich an den modernen (D)SLR's nicht wirklich viel Spass habe, und lieber weiterhin mit meiner A-1 arbeite. Dazu kommt ja noch die Filmentwicklung -ob Dia oder Negativ ist erstmal Nebensache- ansich...

Also: wer hat eine Idee, wo ich meine Filme entwickeln lassen kann, und das Ganze auch in einer guten (!) Qualität digitalisiert bekomme?
Autor: gast
« am: 12. Juni 2010, 16:55  »

dm lässt die filme bei cewe entwickeln und nicht bei kodak, wie viele fälschlicherweise annehmen (die benutzen einfach nur kodak papier) !



ich bin auch enttäuscht, was die alles aussortieren ! und noch schlimmer finde ich, dass teilweise die filme leer sind ! da ist dann nicht mal mehr was auf dem negativ zu sehen.

die letzten filme die ich abholte waren auch sehr zerkratzt von den maschinen durch die sie laufen !

dm ist also zwar günstig, aber auch nicht gerade sehr hochwertig und vor allem nicht zuverlässig.


ich denke gute und günstige filmentwicklung wird man wohl nicht finden. denn günstig wird immer in den maschinen gemacht, die viel zu viel aussortieren.


fotoporto.de klingt ganz interessant, allerdings ist 14 euro das billigste für einen 36er film   :(
Autor: bs-injection
« am: 26. Juni 2009, 11:39  »

*ausgrab*

bin auf der suche durch das netz über diesen thread hier gestolpert da ich derzeit ein ähnliches problem habe..

lasse meine analogen filme derzeit bei dm entwickeln (an welches großlabor die das schicken weiß ich allerdings nicht) und bin aber auch noch zuviel am experimentieren als dass ich jedes mal gleich 5-6€ pro entwicklung ink. abzüge zahlen will..

mal abgesehn davon dass die großlaborautomaten manchmal ganz schon unverschämt sind wenn es um das aussortieren von fotos geht... hab von meinem letzten 36er film gerade mal 18 abzüge zurück gekriegt...

die eingescannten negative sind aber alle top... daher wäre mir auch eine lösung a la film abgeben -> cd + negative zurück für kleines geld am liebsten...

werd die tage mal im örtlichen fotogeschäft anfragen.. denk aber jetzt schon dass die hier deutlich über der 7€ marke pro film inkl. cd liegen (aufm land is alles n bisschen teuerer ;) )...

kaufland schickt die fotos z.b. zu cewe.. hab an ein paar stellen gelesen dass die wohl nicht schlecht sind.. hab aber bisher noch keinen film bei ihnen entwickeln lassen.

hat jemand erfahrungen mit denen?

greez
Autor: Jens
« am: 26. Januar 2009, 09:42  »

...und die entwickeln auch analoges Material?  :think:
Autor: Alex306
« am: 26. Januar 2009, 09:15  »

also ich könnte online den Service von Fotostadt.de empfehlen.
Gute quallität, da tochterunternehmung von einem Großlabor, zu günstigen Preisen.
Autor: GreyWolf
« am: 15. September 2008, 18:27  »

Hier im örtlichen Fotoladen kostet die Entwicklung inklusive CD 5€.

Günstiger und schneller (Schnellentwicklung 1h) habe ich es noch nirgendwo entdeckt.
Zugegeben, die Qualität der Bilder auf CD ist nicht so toll und werden sie bloß auf 1,5 MP vergrößert.
Für große Abzüge also eher ungeeignet.

Da ich aber momentan eh noch ausprobiere und nur einige ausgewählte auf Papier abziehen lasse, reicht das momentan vollkommen aus.
Autor: Rainer
« am: 15. September 2008, 15:08  »

"Film entwickeln" bedeutet in der Fachsprache, dass nur der Film entwickelt wird. Die Herstellung von Papierbildern hat mit dem Entwickeln des Filmes nichts zu tun; man spricht von "Abzüge herstellen" oder "Ausbelichtungen anfertigen lassen".

Insofern habe ich angenommen, dass du auf dem Film ein Gelbstich erkennen konntest. Deshalb habe ich nachgefragt, welchen Film du verwendest. Ein Diafilm z.B. kann bei unsachgemäßer Entwicklung durchaus einen Farbstich bekommen.

Aber es scheint ja anders zu sein; dir geht es hauptsächlich um die Papierbilder. Die Verarbeitung im Großlabor bringt keine konstanten Ergebnisse. Heute Gelbstich, morgen zu dunkel, übermorgen Blaustich - alles ist möglich. Wenn du die Negative ein zweites Mal abgibst, werden die Bilder anders aussehen als beim ersten Auftrag. Das hat aber nichts mit der Entwicklung zu tun, sondern mit den Automaten, die die Abzüge herstellen (Printer).

Ich habe in meiner analogen Zeit meine Filme immer zum nächsten Drogeriemarkt gebracht und die billigsten Abzüge bestellt. Inkl. Entwicklung waren das in der Regel unter 3 Euro pro 36er Film. Die Billigabzüge waren für mich mehr oder weniger dazu da, die Bilder zu sichten (wer klebt sich schon alle Abzüge ins Album). Von den "Guten" habe ich dann 13x18-Bilder (oder Poster, wenn gerade eine Sonderaktion lief) nachbestellt. So halten sich die Gesamtkosten in Grenzen.

Gruß

Rainer
Autor: Josi
« am: 15. September 2008, 14:57  »

Wenn du die Rückfragen nicht beantwortest, darfst du dich nicht wundern, wenn dir keiner hilft.

Tut mir Leid, mach ich normalerweise immer, aber diesmal konnte ich nicht verstehen, wozu ich sie beantworten soll, da ich lediglich einen günstigen Anbieter suche. Rückfragen gab es bis jetzt tatsächlich auch nur zwei ...

Zu euren Fragen/Anregungen also:

faolchu: Danke, aber leider habe ich bei unserem Aldi keine Fotoentwicklung gefunden und im Internet gibt's wirklich nur Digital.

Vreddy: Die heimischen Läden (wie zb Photodose) sind mir leider wirklich zu teuer, ich such ja gerade was günstiges, um mal schnell viele Filme "verballern" zu können. Wenn ich dann wirklich hohe Qualität mit Beratung haben will, kann ich mich ja an sie wenden.

nun zu deinen Rückfragen Rainer :-)
1. Gelbstich? Woran siehst du das?

2. Um welche Art Filme geht es überhaupt?



1. Habe ich indirekt damit beantwortet, dass das mit dem Gelbstich sonst auch nicht so wichtig ist. Woran sieht man sowas? Farben sind verfälscht, sind eben, wie, wenn man in Photoshop gelb in ein Bild hinzufügt, leicht gelblich!

2. Weiß ehrlich gesagt nicht, wie man sie nennt. Kodak Farbfilme 200 Iso. Also Colornegativ? Und wieso ist das wichtig?


LG
Autor: Rainer
« am: 15. September 2008, 14:45  »

Danke für eure antworten, nur leider haben sie mir bis jetzt noch nicht weitergeholfen ...

Wenn du die Rückfragen nicht beantwortest, darfst du dich nicht wundern, wenn dir keiner hilft.
Autor: Josi
« am: 15. September 2008, 14:40  »

Danke für eure antworten, nur leider haben sie mir bis jetzt noch nicht weitergeholfen ...

Lasst ihr denn nie irgendwo GÜNSTIG eure Filme entwickeln? Gelbstich ist sonst auch nicht so schlimm ... 5, 43 is wohl nich zu toppen was?

Und die Preise von Pixelnet kann mir auch keiner erklären oder? Schade ...  :(