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Zusammenfassung

Autor: emo-ziege
« am: 17. Mai 2010, 20:59  »

genaues kann ich nich sagen aber bei negativ entwicklern und  fixierern gibts nen tollen trick
einfach einen kleinen fetzen film in unverdünte lösung halten und warten. beim entwickler sollte er schwarz und beim fix durchsichtig werden
Autor: Thomy
« am: 13. Januar 2010, 10:07  »

Hi, wie lang hebt den ein Flüssigentwickler bzw Chemikalien der unangebrochen ist?
Autor: emo-ziege
« am: 20. Dezember 2009, 21:13  »

ich habe gerade mit (schätzungsweise) 2 jahre altem !!!angebrochenem!!! ilford multigrade papier-emtwickler positive entwickelt und sie sind was geworden  ;D

bei stopp und fix wollte ich nich experimentieren und hab neue chemie genommen aber der alte entwickler hat noch super funktioniert

ob es ein versuch wert is sollte jeder für sich entscheiden aber ich konnte nich abwarten bis der neue entwickler da is  ;D


mfg, die ziege
Autor: lightpicture.ch
« am: 20. September 2009, 16:54  »

Ich meine mal gehört zu haben, dass Pulverchemie grundsätzlich verwendbar sein sollte, solange sie noch nicht klumpt. Ich würd das jetzt aber nicht beschwören wollen.
Die angebrochenen Sachen sind wahrscheinlich hinüber schätze ich. Aber das ist jetzt auch eher gemutmaßt.

Mein Meinung:

Das Pulver ist noch in Ordnung solange die Verpackung nopch intakt und der Inhalt nicht verklumpt ist. Der grösste Feind der Fotochemie ist der Luftsauerstoff. Also angebrochene Verpackungen, vor allem Entwickler, wegwerfen. Für den Rest würde ich einen Film opfern und mit Testfotos belichten. Dann damit die verschlossenen Entwickler testen. Die Papiere sind unproblematish solange, logisch, diese absolut lichtdicht verpackt waren. Ich hab auf uralten Barytlappen noch ansehnliche Fotos belichtet.

Viel Spass beim testen und vorallen auch beim Fotos schiessen und selber Vergössern! Das hat trotz digitaler Technik immer noch etwas beruhigendes, ja gar fast meditatives für mich.

LG
Manuel
Autor: hornilla
« am: 29. August 2009, 20:03  »

Ich meine mal gehört zu haben, dass Pulverchemie grundsätzlich verwendbar sein sollte, solange sie noch nicht klumpt. Ich würd das jetzt aber nicht beschwören wollen.
Die angebrochenen Sachen sind wahrscheinlich hinüber schätze ich. Aber das ist jetzt auch eher gemutmaßt.

Grüße,
Christoph
Autor: KaBi
« am: 29. August 2009, 19:29  »

Hallo zusammen,

ich bräuchte mal eure Hilfe: ich habe mir vor etwa 8 Jahren eine Dunkelkammer eingerichtet. Damals habe ich vor allem s/w Kleinbild Entwicklung gemacht. Irgendwann habe ich durch Umzug, Studium und was weiss ich noch alles mit dem Hobby aufgehört. Nach längerer Analog-Abstinenz ist mit vor kurzem meine Spiegelreflex wieder in die Hände gefallen und zudem habe ich auch eine Rolleiflex geschenkt bekommen, so dass ich jetzt gerne wieder einsteigen möchte.

Ich hab aus meiner damaligen Zeit noch einen ganzen Haufen Chemie und Papier herumliegen (alles zumeist dunkel und kühl im Keller gelagert). Daher meine Frage an euch: kann ich den alten Kram nach 8 Jahren noch verwenden? Konkret handelt es sich um

- ID-11 Entwickler (ungebraucht und verschlossen)
- Tetenal Express Fixiersalz (ungebraucht und verschlossen)
- Tetenal s/w Dia Kit (ungebraucht und verschlossen)
- Tetenal Mirasol 2000 (die Flasche ist angebrochen)
- Tetenal Eukobrom (die Flasche ist angebrochen)
- Tetenal Superfix (die Flasche ist angebrochen)
- div. Fotopapiere

Ich vermute mal, dass ID-11 und das Fixiersalz unkritisch sein sollten. Beim Dia-Kit, Mirasol, Eukobrom und Superfix bin ich mir nicht sicher. Papier würde ich zur Not einfach ausprobieren, aber bevor ich mir einen Film bei der Entwicklung durch alte Chemie zerstöre hätte ich gerne eure Einschätzung.

Danke schon mal.

Kai