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Zusammenfassung

Autor: digilux
« am: 20. September 2012, 13:48  »

Zitat
da sieht jeder die Welt aus seinen Augen

... und das geht ja beileibe nicht nur den Fotografen so...

LG Lüder
Autor: Lupe
« am: 20. September 2012, 11:14  »


Und es geht noch weiter: die Beeinflussung fängt schon bei der Wahl des Filmmaterials und dessen Entwicklung an. Es gab/gibt z.B. Filme für Porträtfotografie und Reprofotografie (nur als Beispiel) und die Frage, ob Kodak, Fuji oder Agfa die bessere Wahl ist hat ganze Generationen von Diafotografen bewegt  :rofl:

Ach ja, das kenne ich: Agfa macht die besseren Bilder, nein Kodak. Agfa, Kodak  >:(

Irgendwie ist und bleibt die Fotografie abhängig von den Fotografen. Und da sieht jeder die Welt aus seinen Augen.
Autor: Rainer
« am: 19. September 2012, 10:35  »

Wie ich mal gelesen habe, wurde selbst in den Dunkelkammern der analogen Fotographie nachgeholfen.

Aber sicher - und wird immer noch. Und das fängt schon damit an, wie (Bewegungsrhytmus, Temperatur) und womit (Rezeptur des Entwicklers) man den Film entwickelt.

Man kann verallgemeinern: jeder Verarbeitungsschritt (ganz gleich ob digital oder analog) beeinflußt das Bild. Die Kunst besteht darin, die Schritte in die gewünschte Richtung zu steuern.

Und es geht noch weiter: die Beeinflussung fängt schon bei der Wahl des Filmmaterials und dessen Entwicklung an. Es gab/gibt z.B. Filme für Porträtfotografie und Reprofotografie (nur als Beispiel) und die Frage, ob Kodak, Fuji oder Agfa die bessere Wahl ist hat ganze Generationen von Diafotografen bewegt  :rofl:
Autor: Lupe
« am: 19. September 2012, 09:59  »

Auch das kann man mit der Bildbearbneitung nachträglich korrigieren. Und ob Barbie oder ein authentisches Bild dabei herauskommt, hängt lediglich von der Wahl der Mittel ab.

Sicherlich. Wie ich mal gelesen habe, wurde selbst in den Dunkelkammern der analogen Fotographie nachgeholfen.
Autor: Rainer
« am: 18. September 2012, 20:22  »

Ich habe schon Portraits gemacht, wo ich froh gewesen wäre, wenn die Kamera nicht jede Pore und jeden Bartstoppel gezeigt hätte.

Auch das kann man mit der Bildbearbneitung nachträglich korrigieren. Und ob Barbie oder ein authentisches Bild dabei herauskommt, hängt lediglich von der Wahl der Mittel ab.
Autor: Lupe
« am: 18. September 2012, 15:13  »

...
Natürlich kann man da mittels ebv etwas machen, falls man dem allgemeinen trend unbedingt folgen will, jedes portrait nur noch gut ist wenn es mehr oder weniger durch die ebv mühle gedreht wurde.
...

Ebv mein wohl Elektronische BildBearbeitung. Ich glaube auch nicht, das Bilder erst gut sind, wenn sie elekronisch bearbeitet wurden. Da sehen dann Omi's wie Barby-Puppen aus. Und Wahlkampfposter machen wir auch nicht.

Sicherlich. Elektronische Bilder brauchen so etwas wie eine elekronische Dunkelkammer, aber ob Augen nun superscharf sind oder etwas verträumt und weichgezeichnet in die Welt schauen, das ist dann künstlerische Freiheit.

Ich habe schon Portraits gemacht, wo ich froh gewesen wäre, wenn die Kamera nicht jede Pore und jeden Bartstoppel gezeigt hätte.
Autor: KateCC
« am: 18. Februar 2011, 21:47  »

Vielleicht gibt es das Problem weil sich die Augen des Mädchens tief befinden...  :think:
Blendenfleck, ich bearbeite die Haut einzeln so Bearbeitungschritte konnten nicht auf den Augen bleiben  ;)

Danke für eure Meinungen! :flowers:



Katharina
Autor: mikewhv
« am: 18. Februar 2011, 10:18  »

Hallo,

kein streit  ;).

Gem dem gesammteindruck liegen sie für mich in der schärfenebene.

Natürlich kann man da mittels ebv etwas machen, falls man dem allgemeinen trend unbedingt folgen will, jedes portrait nur noch gut ist wenn es mehr oder weniger durch die ebv mühle gedreht wurde.
Diese mühle beherrsche ich eigentlich ganz gut und kenne eine menge tricks wie man aus einem gesicht eine puppe macht, bin aber nicht der meinung das das bilder in jedem fall besser macht.

Mike
Autor: blendenfleck
« am: 18. Februar 2011, 09:48  »

Ich denke in dem Fall, habt ihr alle beide irgendwie Recht.
Nach der Schärfe im ganzen Bild (Jacke, Haare etc.) zu urteilen,
müssten die Augen eigentlich einen Tick schärfer sein. Sie sind
aber auch nicht wirklich unscharf. Es macht mir mehr den Anschein,
als wäre/n der/die Bearbeitungsschritt/e (Weichzeichner?!) der
Hautretusche auch leider auf die Augen angewendet worden?! :think:
 
LG,
Micha
Autor: nico-e420
« am: 18. Februar 2011, 06:26  »

@Mike

Na wenn du meinst...
Ich habe in letzter Zeit viele Bilder gesehen, die gut vormachen, wie ein scharfes Auge aussieht.
Und diese hier sind es halt nicht. Vergleiche mal die Augenpartie mit den Knöpfen am Kragen.
Entweder sie hat auf die Knöpfe fokussiert oder das Objektiv hat nen Frontfokus.

Edit: Zu einer 100%igen Beurteilung müsste die Originalgröße vorliegen. Aber ich meine, dass man es auch in der Forumsversion erkennen kann.
Autor: mikewhv
« am: 17. Februar 2011, 22:40  »

Hallo,

sorry nico aber die augen sind scharf, die schärfe geht von der linken schulter bis zu den rechten haarspitzen, eine größere blende dürfte kaum möglich gewesen sein, unter der vorausetzung das das standardzoom zum einsatz gekommen ist. Beim model stimme ich Dir zu  ;).
Bei dem feinen haar ist ein freistellen und weiteres "weichzeichnen" des hintergrunds aberwitzig.
Für mich, ein unter den gegebenheiten, gelungenes natürliches Portrait.

Mike

Autor: nico-e420
« am: 17. Februar 2011, 17:53  »

Hi Katharina,

hier wieder das Problem, wie beim ersten Bild. Die Augen liegen nicht in der Schärfenebene.
Mir scheint es so, als wenn die Kamera (oder du) auf den Kragen/die Haare fokussiert hat.

Lässt du die Kamera das Fokusmessfeld auswählen oder hast du z.b. immer das mittlere aktiviert?
Vielleicht kommen wir mit der Antwort dem Problem auf die Spur.

Der Hintergrund ist mit den Bäumen leider zu unruhig und lenkt dadurch vom Model ab.

Maria hat übrigens eine schöne Ausstrahlung. Hübsches Model  :up:
Autor: KateCC
« am: 17. Februar 2011, 14:58  »

Vielen Dank für eure Kommentare!  :flowers:
Ich habe noch ein Bild von dieser Serie. Was denkt ihr? :)
Autor: Mondlilie
« am: 15. Februar 2011, 17:48  »

Ich kann mich Nico anschließen, dennoch gefällt mir das Portrait sehr, auch wenn der Fokus auf der Haarsträhne liegt. Ich weiß nur zu gut wie schnell man aus dem Fokusbereich kommen kann und plötzlich nicht mehr die Augen, sondern zum Beispiel der Haaransatz im Fokus liegt...
Lg Ajla
Autor: nico-e420
« am: 14. Februar 2011, 17:55  »

Hallo Katharina,

das hätte durchaus ein schönes Portrait sein können. Den Beschnitt finde ich schon mal ganz gut.
Hübsch ist Maria auch.
Aber...Der Fokus sitzt nicht auf den Augen sondern scheint die Haarsträne erwischt zu haben. Schade.
Eventuell kannst du noch ein wenig herausholen, wenn du die Augen ein wenig nachschärfst.