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Zusammenfassung

Autor: Jamo
« am: 28. Juli 2011, 14:00  »

Es  hat ja auch niemand behauptet, dass es einfach wird. Dann wäre es ja langweilig. ;)
Aber wenn das Interesse da ist, sich damit auseinander zu setzen, ist es durchaus im Bereich des Machbaren!
Autor: digilux
« am: 28. Juli 2011, 13:55  »

Nun, solange der "Nürnberger Trichter" noch nicht wirklich erfunden ist, bleibt Lernen eine mitunter etwas mühsame Geschichte. Der o.g. Fotolehrgang verlangt allerdings keine übermenschlichen Qualitäten, das meiste sollte verständlich sein - je nach Vorkenntnissen. Leichter wird das, wenn man das Gelesene bald mit der Kamera in der Hand umzusetzen versucht - das verdeutlicht die Sachen. Und natürlich werden Fragen, die dennoch bleiben, hier im Forum gerne und kompetent beantwortet. Also: Frisch ans Werk - das wird schon!  :up:

LG Lüder
Autor: maile15
« am: 28. Juli 2011, 13:42  »

Ich versuche mir auch gerade das wissen durch den Fotolerhgang anzueigenen. Muss gestehen garnicht so einfach. Gibt es noch andere wege ?
Autor: faolchu
« am: 27. Februar 2011, 23:53  »

Bevor Du die schwierigen Sachen angehst versuche erst einfachere oder Motive bei gutem Licht zu fotografieren. Zeige die Bilder, so kannst Du Erfahrungen sammeln.

Beschäftige dich auch mit den Grundlagen. http://www.fotolehrgang.de
Autor: aekonet
« am: 27. Februar 2011, 19:48  »

Ich kann dir als Macroobjektiv das EF 100L 2.8 empfehlen, habe dieses Teil selbst und bin damit sehr zufrieden!

lg aekoent
Autor: Simbyte
« am: 27. Februar 2011, 19:26  »

Du brauchst dann trotzdem nur einen Wert, sobald du den mal fest gelegt hast kannst du ihn automatisch für alle anderen Bilder übernehmen.
In Photoshop CS4 geht das ziemlich simpel und auch die anderen RAW-Converter dürften das können.
Autor: kolibri
« am: 27. Februar 2011, 17:52  »

nunja.. bei EINEM bild ist das ja okay.. aber sobald sich die anzahl der bilder potenziert.... weiss nicht, ob das dann  noch sinnvoll ist..

Autor: Simbyte
« am: 27. Februar 2011, 17:36  »

Ich finde du machst dir da zu viel Arbeit. Wenn du in RAW aufnimmst kannst du im Bildbearbeitungsprogramm einfach so lange einen Regler verschieben, bis die Farben mit der Realität übereinstimmen.
Autor: kolibri
« am: 27. Februar 2011, 16:38  »

hmm.. ich hab grad nochmal nachgelesen.. laut anleitung würde der kreis im sucher reichen..

aber da sagst du was, ich werde beides einmal ausprobieren und am besten über histogramm vergleichen, ob es da grobe unterschiede gibt..

gruß
Autor: kaliko
« am: 27. Februar 2011, 15:33  »

Hi!
Ich fotografiere für den Weißabgleich die weiße Fläche immer formatfüllend  :think:
Die Idee mit dem weißen Kunststoff finde ich gut, da bist du sicher am verwendeten Licht am nächsten dran!

lg
Autor: kolibri
« am: 27. Februar 2011, 14:58  »

Da das Becken und das Wasser im Zusammenspiel eine starke Verfärbung ins Gelbliche ergeben, habe ich ein Stück Kunststoff, welches ich für den Zusammenbau einer Abdeckung verwende und schneeweiss ist, ins Becken gehalten, das Foto habe ich dann nach Betriebsanleitung geschossen. Also die weisse Fläche sollte den Mittelkreis im Sucher vollständig ausfüllen.

Folgendes Bild ist dann entstanden und wurde als Weissabgleich genutzt.

Ein Simples Blatt Papier ausserhalb des Beckens hätte wenig gebracht, da dann ja noch immer nicht der eigentlich zu fotografierende Raum mit seinen Lichtverhältnissen (sprich: Das Becken!) genutzt worden wäre.

Autor: kaliko
« am: 27. Februar 2011, 08:43  »

Hi!
Für viele Gelegenheiten reicht der automatische Weißabgleich. Bei besonderen Situationen (und besonders bei Kunstlicht) würde ich aber immer einen manuellen Weißabgleich machen.

lg
Brigitte
Autor: Simbyte
« am: 27. Februar 2011, 05:14  »

Du musst einen Weißabgleich immer für das betreffende Licht machen, sobald sich die Lichtsituation ändert muss also auch ein neuer Weißabgleich her.
Autor: kolibri
« am: 27. Februar 2011, 02:34  »

hallo..

ja, ich habe bereits auch mit anderen ISO-einstellungen getestet, da ich gelesen hatte, daß diese sich auch auf die lichtverhältnisse, bzw. ergebnisse betreffend dem licht auswirken.

den weissabgleich habe ich bereits durchgeführt (nach handbuch, jedoch manuell.. ) und siehe da.... die tiere erscheinen gleich in einem besseren licht (im wahrsten sinne des wortes).. da ich nur kurz testweise unscharf aus der hand geschossen habe, werde ich morgen mal ein paar scharfe stativ/fernauslöser-fotos ins forum stellen.

nein auch der sensor wurde die ganze zeit nicht gereinigt..
habe dafür soeben mal ein bild mit kleinster blende auf weissem papier gemacht: STIMMT!! das ding is dreckig wie sau.  ::)

dazu muss ich mir dann jetzt erstmal spezial-equipment besorgen.. irgendwelche tips, was man sich am besten zulegt ohne gleich arm zu werden?  :pfeif:

nochmal zurück zum weissabgleich: wird dieser auf alle lichtverhältnisse angewendet? also wenn ich jetzt z.B. morgen meine katze fotografieren will, muss ich dann alles auf die lichtverhältnisse im wohnzimmer abgleichen, oder ist das wie bei einer kalibrierung z.b. einer waage, daß man das nur einmal alle paar monate macht?

beste grüße
Autor: faolchu
« am: 27. Februar 2011, 00:57  »

Um die Leistungsfähigkeit von Objektiv und Nahlinse zu testen wären einfachere Motive besser. Sehr kleine Blenden (hoher Blendwert) verursachen wieder große unschärfen und durch hohe ISO Einstellungen gehen viele Details verloren.
Wenn Du im RAW Modus Aufnahmen machst kannst Du nachher besser den Weißabgleich einstellen.
Zum Weißabgleich lese auch die Anleitung der Kamera.
Durch die kleine Blende fällt auch der Dreck auf dem Sensor (Flecken im Bild) sehr auf. Eine Sensorreinigung wäre dringend zu empfehlen. Wurde das in den letzten 4 Jahren schon einmal gemacht?