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Zusammenfassung

Autor: faolchu
« am: 01. April 2013, 00:31  »

Hallo, Glückwunsch zur Kamera, ein gutes Stück mit vielen Möglichkeiten. HDR ist zwar interessant, solltest Du aber wirklich  nach hinten schieben. Wie auch andere "Sonderfunktionen". HDR macht sich auch am PC besser. Wie schon angesprochen sind die Grundfunktionen und Grundeinstellungen zu erst wichtig.
Um das wirkliche Potential und Möglichkeiten der Kamera zu nutzen must Du dich mit RAW Daten für die Aufnahme beschäftigen, dazu auch die entsprechende Entwicklung am Rechner. Neben den fotografischen Grundkenntnissen ist das ein wichtiger Schritt.

Autor: MuHaddi
« am: 29. März 2013, 18:12  »

Übrigens hab ich die Einstellung die automatische Abschaltung des Displays gefunden. Menü --> Letzte Einstellungen --> Ausschaltzeiten (LONG). Nu wirds ausreichend lange angezeigt...
Autor: Rainer
« am: 29. März 2013, 17:03  »

Natürlich ist das jammern auf sehr hohem Niveau und einfach Gewöhnungssache, da der Zeigefinger ja zum verstellen der Blende einen knappen Zentimeter wandern muss

...und man in der Regel mit Blendenvorwahl oder Zeitvorwahl arbeitet, damit der Zeigefinger auf dem Auslöser bleibt.
Autor: MuHaddi
« am: 29. März 2013, 16:31  »

Moin Rainer,

danke für die Antwort. Du hast natürlich recht, der Auslöser wird auch von mir mit dem Zeigefinger betätigt. Da war mir ein kleiner Fehler unterlaufen. Aber das ändert nix an dem was ich geschrieben hatte. Natürlich ist das jammern auf sehr hohem Niveau und einfach Gewöhnungssache, da der Zeigefinger ja zum verstellen der Blende einen knappen Zentimeter wandern muss.

HDR ist sicher ein spannendes Thema mit dem ich mich zur rechten Zeit intensiver auseinandersetzen werde, wenn die Basics sitzen. Nun hoffe ich drauf, dass es endlich Frühling wird und es draußen auch Licht gibt.

MfG
Autor: Rainer
« am: 29. März 2013, 16:17  »

Hallo Fabian,

du drückst den Auslöser mit dem Daumen?Dann machst du etwas falsch. Das macht man mit dem Zeige- oder Mittelfinger. Der Daumen liegt auf dem Einstellrad, um z.B. im A-Modus (Blendenvorwahl) die Blende zu verstellen. Im M-Modus wird es natürlich komplizierter, weil es keine zwei Einstellräder gibt (wie bei den "höheren Modellen). Es gibt auch noch im P-Modus die Option auf Programmshift. Steht alles im Handbuch ab S. 60, wo die PASM-Modi erklärt werden.

Der HDR-Modus ist offensichlich eine Arme-Leute-Version; zwei Bilder sind natürlich mager. Du kannst aber unter "Belichtungsreihe" (Bracketing) drei Bilder in Folge mit unterschiedlichen Einstellungen für HDR: Belichtungskorrektur) machen und am PC überlagern.

Die Nachschauzeit kannst du einstellen. Google meint:

Menu > Custom Settings Menu (Pencil Icon) > Auto Off Timers.

Du solltest dir die Zeit nehmen, nach und nach das Handbuch in Ruhe zu durchzugehen. Ich weiß, das ist eine Geduldsprobe und man versteht nicht immer alles gleich beim ersten Mal und oft kennt man den Fachbegriff nicht, nach dem man suchen könnte. Das gibt sich mit der Zeit.

Gruß

Rainer

Autor: MuHaddi
« am: 29. März 2013, 14:49  »

Moin Moin,

anhand der vielen Trefferlisten in Suchmaschinen und vielen Foreneinträgen sieht man, das Einsteiger bei der Anschaffung einer ersten DSLR oft Entscheidungshilfen brauchen (so wie ich vor ca. einer Woche:)).
Aber gerade weil meine Anschaffung und damit der Einstieg ins Hobby so frisch ist, möchte ich meine ersten Eindrücke aus absoluten Anfängeraugen kurz vorstellen, falls es für den ein oder anderen Einsteiger auch interessant sein könnte.

Ich hab mich für eine Nikon D5100 mit Kitobjektiv entschieden und die ersten 200 Probeaufnahmen gemacht. Dabei ist mir aufgefallen:

- Man kann auf der Nikon Seite einen Account einrichten und hat 2GB Webspace für Fotos, die man in selbst erstellten Ordner ablegen und veröffentlichen kann. Hat man eine Nikon-Kamera kann man den Account upgraden und erhält 20GB Webspace für lau und weitere Funktionen wie z.B. differenziertere Einstellmöglichkeiten der Zugriffsberechtigungen auf die Fotos.   :thumb:

- Was mich nervt: Um den Akku zu schonen, geht das Display flott wieder aus, wenn man sich im Infomodus befindet und gerade nichts drückt. Das ist gerade für einen Anfänger nervig, weil dieser vielleicht auch mal eine Sekunde länger mit Verstand auf die Einstellungen gucken muss. Ich habe noch nicht herrausfinden können, wie ich das änder kann. Weiß jemand Rat ?

- Leichte Komforteinbußen (wahrscheinlich nur im Vergleich zu höherwertigen Modellen):
Wenn man im manuellen Modus ist, kann man mit dem Rädchen auf der Rückseite die Belichtungszeit einstellen. Möchte ich die Blendenzahl einstellen, muss ich eine Taste auf der Oberseite drücken und dann das Rat drehen. Wollte das selbe Motiv bei festgelegter Belichtung mit unterschiedlichen Belden fotografieren (Aufgabe von http://www.fotolehrgang.de/8_8.htm) und die Kamera nicht absetzen und en bloc durch den Sucher schauen. Ich musste aber meinen rechten Daumen dauernt vom Auslöser nehmen, um die Taste zur Verstellung der Blende zu drücken. Daran kann man sich gewöhnen und irgendwann geht es bestimmt "blind", grundsätzlich stelle ich es mir mit einem weiteren Rad aber komfortabler vor (hat z.B. die Nikon D7000).

- Ich hab noch nicht genau verstanden, wozu der HDR Modus dient (das liegt aber an meinem Wissensschatz und nicht an der Kamera :)). Ich habe gelernt, HDR Bilder entstehen, wenn ich drei Bilder mache: Normal, Unterbelichtet, Überlichtet und diese dann in einer Software zu einem Bild zusammenfüge. Erstens: Im HDR-Modus der Kamera werden nur 2 Bilder übereinandergelegt. Wozu ? Und dann ist es nervig, dass ich nach jedem HDR-Bild wieder den HDR-Modus aktivieren muss. Man soll die Fn-Taste damit belegen können, muss mal gucken wie das geht.

So long,
 :photo: Fabian :hut:


Autor: Elena1
« am: 24. März 2013, 20:51  »

Hallo,
viel Spass mit deiner neuen Nikon D5100,allzeit gut Licht und gute Pics wünsch ich dir!
LG
Heidi
Autor: MuHaddi
« am: 24. März 2013, 19:38  »

wird es geben wird es geben.

Nun ist erst mal der Akku geladen und das Handbuch ist nacher Bettlektüre. Bin gespannt.

Danke nochmal für die Entscheidungshilfen. Grund für die Wahl ist letzten Endes das gut Preis-Leistungsverhältnis gewesen. Der Wunsch ist ja die Canon Eos 650 D gewesen, die mir aber einfach noch zu teuer gewesen ist. Vielleicht wird sie ja günstiger, wenn die Eos100D und Eos700D auf dem Markt sind. Entweder habe ich mich bisdahin in die Nikon verliebt und ich verkaufe sie weiter.

Freue mich auf jeden Fall jetzt auf die ersten Stunden und Erfahrungen mit dem neuen Hobby...
Autor: Jamo
« am: 24. März 2013, 19:00  »

Viel Spaß damit :)
Sind auf die ersten Bilder gespannt
Autor: MuHaddi
« am: 24. März 2013, 18:37  »

Habs heute übrigens getan und nun nennt sich eine Nikon D5100 mein Eigen  ;)

 :photo:
Fabian
Autor: MuHaddi
« am: 21. März 2013, 13:41  »

Aloa,

die Tour hinterher nachzuvollziehen ist super, kenne das vom Joggen, habe den Garmin Forerunner 305 und der kann auch GPS und die Tour bei Google Earth visualisieren. Beim Kajakfahren ist es auch manchmal total spannend, zu sehen, wo man tatsächlich gewesen ist. Von daher mal gucken, werde weiter daran rumdenken. Die Kamera möchte ich bis Ende April kaufen und bis dahin habe ich noch Zeit zum Lesen und Recherchieren.

Greetz

Autor: Rainer
« am: 20. März 2013, 21:22  »

Schon klar, das es andere Möglichkeiten gibt. Die Logger sagen dir aber nicht, wo sich die nächste Schutzhütte/Pension/... befindet (nur mal als Beispiel).

Ich kann ja nur aus meiner Sicht berichten. Die GPS-Garäte hatte ich angeschafft, bevor das Geotaggen populär wurde. Und 100 Euro für ein Teil, auf dem man noch nicht einmal ein Display hat, wo man unterwegs seine Position erkennen kann - das wäre Wucher für mich  :rofl:

Aber wie auch immer du dich entscheidest: ich rate zu einem Gerät, das nicht nur die Daten in die Bilddatei schreibt, sondern auch lückenlos den Track aufzeichnet.

Nichts ist reizvoller, als nach einer Tour den gegangenen/gefahrenen/gepaddelten Weg auf Google Earth oder einer anderen Karte nachzuerleben.
Autor: MuHaddi
« am: 20. März 2013, 21:10  »

Moin Rainer, ;)

danke für die ausführliche Antwort. Der zuerst genannte GPS-Logger scheidet wohl mit einem Preis von 300 Euro aus, weil ich ja wirklich nur das Ding fürs Geotagging verwenden will. Der zweit genannte kostet über 100 €, dafür kann ich eine Nikon D5100 ebenfalls schon ausstatten:

http://www.amazon.de/Dawntech-Geotagger-M3-MTK-S5-Variante-MTK-Chipsatz/dp/B004TB2YWS

 :think:

Beste Grüße,
Fabian
Autor: Rainer
« am: 20. März 2013, 20:04  »

Hallo Fabian,

bei mir sind Outdoor-Navigationsgeräte von Garmin im Einsatz. Ich habe zwar auch schon mal einen reinen GPS-Logger benutzt, aber dessen Handhabung war mir zu unsicher, weil die Betriebsbereitschafts-Leuchte kaum zu erkennen war. Mich stört die Größe eines GPS-Gerätes nicht, weil ich es auch zur Orientierung benutze (Rad- und Motorradtouren). Inzwischen verwende ich vorwiegend die freien Openstreet-Karten:

http://www.openstreetmap.de/

an denen ich auch mitarbeite (soweit es "meine" Gegend betrifft)

Als Gerät habe ich den Garmin Oregon 550T und den eTrex Legend HCx, beide schon etwas älter.

Die Übertragung der Koordinaten in die Bilddatei ist nicht kompliziert. Die Synchronisation erfolgt über den Zeitstempel. Deshalb sollte man vor jeder Tour die Uhrzeit von Kamera und GPS-Gerät abgleichen. Dies geschieht dadurch, daß man die Uhrzeit des GPS-Gerätes übernimmt (wird automatisch über die Satelliten empfangen). Falls man das Snychronisieren vergißt, kann man auch im Nachheinein die Zeitdifferenz mit einrechnen lassen (zeitl. Offset)

Als Programm kann ich Geosetter (Freeware) empfehlen: http://www.openstreetmap.de/

Aber auch manche Bildbearbeitungsprogramme bieten die Option, die Ortsdaten ins Bild zu übertragen. Die Funktion von Lightroom 4 ist sehr komfortabel.

Apropos Kajak: die Outdoor-Geräte vertragen auch Regen und Wasserspritzer.

Die Stromversorgung erfolgt bei den beiden o.g. Geräten über zwei AA-Zellen. Ich nehme dafür Sanyo Eneloop-Akkus; die halten eine Tagestour durch.

Gruß

Rainer





Autor: MuHaddi
« am: 20. März 2013, 19:33  »

Ja, verstanden. Hatte mir schon gedacht, das die Eye-Fi Karten irgendwas brauchen (W-Lan-Netze), um ihre Position orten zu können.

@ Rainer: Welches zusätzliche Gerät verwendest Du denn, um Geotagging zu betreiben ? Da wir im Sommer quer durch Schottland fahren und oft irgendwo im nirgendwo mit dem Kajak unterwegs sind, ist das Thema durchaus interessant für mich.

Beste Grüße, :hut:
Fabian