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Zusammenfassung

Autor: Kleinigkeit
« am: 11. Oktober 2013, 15:35  »

Ich würde gerne mal die Fotos sehen die du schon gemacht hast
Autor: Pat
« am: 24. September 2013, 09:08  »

Al Servo an der Cam einstellen, da es bewegt abgeht.
Equipment :
mindestens 2 entfesselte Blitze ( mind. 430er ) besser 3 Blitze oder 4 ; Funkauslösersystem für
die entfesselten Blitze, DSLR-Cam is klar, Objektive: meinetwegen n 18-55er aber das wichtigste
Objektiv, DAS Teil WAS JEDER FÜR SKATEFOTOS BRAUCHT - n Fisheye. Und zwar kein Aufsatz für
100 Euro, die sind für die Mülltonne, ein richtiges Fishey für 400 Euro aufwärts ( ich habd as Tokina, das ist nett).
Sonnenblende, evtl ein paar Diffusoren, Softboxen,  Schirme - je nachdem wie die Lichtverhältnisse
am Spot sind. Bei gutem Wetter am helligten Tag, sind 430er Blitze übrigens schon sehr schwach und kaum zu gebrauchen. Aber die Blitze die man dafür dann benötigt übersteigen die Budgets bei weitem.
Also besser, wenn man eher bei bewölktem Himmel  oder in Richtung Blaue/Goldene Stunde die Fotos schiesst, dann kommen die Blitze gut raus und die sind essentiell bei diesen Fotos.
Einstellungsgedanken:
Reihenaufnahmen ( Aber mit ner Kamera die mindestens 5 Bilder/sek schiesst, mit ner EOS550 , die 3,5 Bilder/sek schiesst braucht man eigentlich gar nicht erst rausgehen. Wir haben Tests mit sämtlichen Cams gemacht, super wäre ne Cam , die 9 Bilder/sek macht...
Normale Aufnahmen: Kurze Verschlusszeit, damit auf dem Höhepunkt des Tricks knackscharf fotografiert wird.
Feddich, alles andere is Erfahrung, Auge für d. Komposition, Händchen für d. Location/ den Spot.
Bringt eine Menge Geduld mit, da ihr wahrscheinlich nicht P-Rod oder Nygah Houston als Freunde habt, und die meisten Skater ein paar Ansätze brauchen , damit ein harter Trick smooth verbastelt ist ;)
Glaubt mir, is so, ich fahr seit 26 JAhren Skateboard :)
JO, check check  :photo:

Autor: digilux
« am: 10. August 2010, 08:01  »

Hmmmmm  :think: :think: :think:

... Also, nur für den Fall, daß hier Fotograf(inn)en mitlesen, die noch nicht so ganz erfahren und selbstsicher sind, ein paar Hinweise:

- Die Perspektive und Blende sind IMMER zwei der wichtigsten Faktoren. Das ist keine -eigenschaft der "Scatefotografie"

- Bilder in Photoshop nachzuschärfen ersetzt nicht, erst mal ein scharfes Bild zu fotografieren. Hast Du erst mal ein unscharfes Bild im Kasten, nützt Dir auch alles Nachschärfen nix mehr...

-
Zitat
da du ein 18-55mm Brennweite hast kannst ruhig en bisschen näher ran aber dann auch den kleinsten Blendenwert benutzen das das Bild nicht zu unscharf wir am besten unter mehrfeldmessung
Sorry, aber da verbirgt sich viel Unsinn: Bei Offenblende zeigt JEDES, auch das teuerste Objektiv seine schlechten Eigenschaften - erst Recht das Kit-Teil. Die Empfehlung, den kleinsten Blendenwert zu nehmen, um scharfe Bilder zu machen lässt Ahnungslosigkeit vermuten...
Und wo hier der -vermeintliche- Vorteil der Mehrfeldmessung liegen soll, müßtest -du mir noch  mal erklären (mit der Schärfe hat die jedenfalls nichts zu tun).

Du hast schon viele Skatebilder gemacht, und ich will Dir Deinen Profistatus ja nicht schmälern. Aber in diesen Aussagen steckt nicht viel Weisheit drin...

LG Lüder
Autor: Siegelö
« am: 09. August 2010, 20:46  »

Also ich selber habe schon viele Skatebilder gemacht und damit auch durch bekannte viel mit bekommen.Bei der Skatefotografie kommt es 1.auf die perspektive an....2.die Blende (am besten geringer Blendenwert (2.8-3.5) und dann das Bild danach in Photoshop nachschärfen und natürlich alles in RAW aufnehmen um die konvertierung sleber durchzuführen und dann natürlich auch was für ein Objektiv da du ein 18-55mm Brennweite hast kannst ruhig en bisschen näher ran aber dann auch den kleinsten Blendenwert benutzen das das Bild nicht zu unscharf wir am besten unter mehrfeldmessung :) Lg Siegel
Autor: JONI
« am: 25. Juli 2008, 21:46  »

Hay

Ja also fish-eye ist sehr belibt in sachen skateboardfotografie..
Ich würde auch kein butt-shot machen alles vom Fahrer muss drauf sein.
Und dass mit der bewegungsunschärfe würde ich eher selten anwenden.
Gut ist es auch fotos von unten zu machen damit die tricks höher aussehen.

MFG JONI
Autor: fotopadd
« am: 31. Dezember 2007, 12:47  »

also  das wichtigste an skatefotos ist das alles scharf ist! Der betrachter muss den spot gut erkennen können sowie auch den skater! Du solltest nie den skater anschneiden also der sktzer muss ganz auf dem foto sein! SChneide auch nie gebäude oder ähnliches an. Halte möglichst kurze verschlusszeiten ein. Die ISO sollte auch immer möglichst niedrig sein . Bei der blende musst du selber testen. So das waren so die wichtigsten sahcen ..doch bevor du jetzt raus gehst und "skate" fotos" mahcst informiere dich erstal über die materie ..das heißt wie funktioniert ein ollie kickflip treflip usw. worauf kommt es bei welchem trick wann drauf an ... udn sein kreativ mit deinen perspektiven.......

lg patrick
Autor: Haengebauchhase
« am: 03. Dezember 2007, 15:09  »

ich weiß ich bin mir dessen bewusst das es hier kein weitwinkel ist und das ich ne cropcam habe... allerdings hatte ich noch keine zeit und keine kohle mir ein fisheye zu holen... ich will mir jetzt das neue von sigma holen, das die tage rauskommen soll....
Autor: shooter
« am: 30. November 2007, 13:00  »

Hallo,

interessante Blickwinkel auf deine Skater bekommst du, wenn du sie mit einem Weitwinkel- oder Fischauge-Objektiv fotografierst.
Mit deinem 18-55mm Objektiv kannst du das nur bedingt erreichen, da du die Brennweite von 18 bei deiner EOS erstmal mit 1,6 multiplizieren musst (also kein echtes Weitwinkel mehr). Mit einer sehr geringen Brennweite wirken Skaterbilder aber wirklich klasse, vor allem wenn sie auch in einer urbanen Region gemacht werden.
Autor: Haengebauchhase
« am: 24. November 2007, 11:58  »

Stimmt schon, ich würde auch weniger sagen, dass es elementar ist zu wissen wie er heißt, sondern wichtiger, was passiert...
Autor: callme-ismael
« am: 23. November 2007, 11:15  »

@haengebauchhase:

Schau... Du magst scho´ recht haben, aber:

Ich meine lediglich, daß Du in diesem konkreten Fall sowieso eine "gestellte" Szene vorbereiten solltest. Ist am einfachsten, wenn man die Bedingungen selber kontrollieren kann!
Es ist etwas sinnlos, die Leute einfach fahren zu lassen und draufzuhalten. So wird das Ganze nur unnötig kompliziert für den Ablichter
Sicherlich ist ein gewisses Wissen hilfreich... Das mag ich nicht bestreiten!

Aber ganz ehrlich: Wenn mich jemand fragt, ob ich ihn beim skaten fotografiere, ist es mir egal, wie der Trick heißt, weil ich am Foto (Technik, goldener Schnitt!) interessiert bin und nicht am Sport und da bist´e sowieso genug beschäftigt!
Was hilft es mir, wenn ich weiß, wie der Trick heißt und das Foto aber nicht brauchbar ist?

Sportfotografen kennen auch Regeln und Spitzenspieler im Groben und durch die Beobachtung der selben, kommen dann auch bessere Bilder zustande. Das mag ich nicht bestreiten...

Aber jemand der Konzerte fotografiert, muss nicht selber Musiker sein, um das machen zu müssen! Das wollte ich damit sagen und ich hoff´ Du verstehst mich da...

Ahoi
Autor: Haengebauchhase
« am: 21. November 2007, 20:11  »

Doch ich denke schon, dass du möglichst viel Ahnung haben solltest... sonst weißt du auch nicht auf was du bei einem bestimmten Move beachten musst...
Autor: callme-ismael
« am: 18. November 2007, 19:32  »

Nun ja... Weißt... Eine Ahnung vom Sport haben, ist nicht schlecht, jedoch glaube ich nicht, daß jeder Sportfotograf alle Tricks und Regeln etc. etc. eines Spieles bis in das kleinste Detail kennt bzw. kennen muss.
Blitz würd´ ich nur dann verwenden, wenn Du ihn wirklich brauchst! Kommt auf das vorhandene Licht an!
Kurze Verschlußzeiten wurden erwähnt. Würde vielleicht auch "Al Servo" bei der Cam einstellen (wenn das jetzt wirkli´so heißt an Deiner Cam!): Da tuste Dir schon mal mit der "Schärfe" leichter!
Eine gewisse Bildeinteilung - also der goldene Schnitt - wäre natürlich auch nicht schlecht zu beachten!
Gutes Gelingen und laß die Ergebnisse sehen!
Ahoi
Autor: Haengebauchhase
« am: 18. November 2007, 11:16  »

Da ich mich auch mit dem Thema außeinandersetzte und nicht extra ein neues Thema aufmachen wollte... Also sehr wichtig: Blitz... auch wenn noch so gutes Wetter ist, verwende einen Blitz (manchmal auch nicht wenn das Licht richtig fällt, aber eher selten), denn du willst Konturen, nur die machen ein Skatebild erst schön... ansonsten Rheienaufnahme und kurze Verschlusszeit... mehr gibt es eigentlich nicht zu beachten. Nun ja deine Motive sollten versuchen möglichst lange Hangtimes zu haben und interessante Moves zumachen, aber alles weitere liegt bei dir...
Bei Bild zwei war ich leicht überfordert,w eil ich nicht damit gerechnet hatte und der Fahrer plötzlich nur meinte: "Ich mach's!" und ich mich schnell auf den Boden gelegt habe und nicht mehr wusste ob Goovy oder Regular...
Autor: luc
« am: 06. April 2007, 14:46  »

Hallo Keno!

Ich habe zufällig aus das Thema gestossen, doch es hat sofort nach mir 'gerufen', denn ich fahre Skateboard schon seit langer Zeit. Dazu fotografiere ich auch sehr gerne, also denke ich, dass ich hier auch mal sagen darf  ;D

Skateboardfotografie ist wie Skateboardfahren eine Kunst für sich, wie jede Art der Fototgrafie - ist natürlich meine Meinung! Ich glaube es hilft den Forummitgliedern hier nicht viel, wenn mit Ausdrücken wie
Zitat
nen ollie ne 3er treppe runter
. Klar, für uns ist das eine klare Bezeichnung, denn wir kennen uns damit aus, doch die anderen könnten doch Probleme haben zu verstehen was Du wirklich meinst. Soviel dazu. Also ich würde mal vorschlagen, dass Du ein wenig genauer beschreibst (stell Dir vor, es sei hier ein Security Typ, der Euch rausschmeissen will und Du ihm erklären musst, was Skateboarding ist - müssen wir Skater doch immer wieder solche Diskussionen erleben)und dann wirst Du bestimmt auch Hilfe hier im Forum bekommen.

Zitat
aber das wichtigste is ers ma nen guter skater und nen toller spot dann sollte immer der ganze körper drauf sein mit brett versteht sich ich denke ma das sind schon ma die grundlagen  dan ne schöne perspektive wählen das liegt ja aber immer am spot
Hmmm...wenn das alles so einfach wäre ;) Ich finde, dass man in einem Skateboardfoto auch das Gefühl vermittelt, das der Skater fühlt wenn er in der Luft ist. Und das kann doch auch bei einem billigen Ollien am Lidlparkplatz sein, oder? Und ich finde, dass alle Profifotografen wie H.Tscharn, A.Jefferson, T.Gentsch um nur einige zu nennen, uns genau dieses Gefühl mit ihren Fotos ermitteln - das ist für mich die Kunst der Skateboardfotografie!

So. Ich habe wirklich viele Skateboardfotos auf meiner Festplatte, doch leider sind viele sehr schlecht - ich bin sicher, es braucht sehr viel Zeit und Übung um ein gutes Bild zu schiessen. Hier ein Versuch von mir. Dieses Foto ist unscharf und nicht besonders top, doch ich mag es, vorallem in schwarz-weiss. Und es ist nur ein einfacher Wallie, es muss also kein kickflip backside nosbluntslide (für alle Anderen - ein relativ schwerer und komplizierter Trick auf dem Skateboard) sein um ein schönes Foto zu geben.

MFG Lukasz

Autor: keno
« am: 22. März 2007, 21:15  »

Also ich fange gerade an zu  fotogarfieren  aber ich skate selber  und  wichtig  für skatefotos  sind meiner meinung nach schon mal  das du dich nen bischen auskennst mit skateboarding denn wenn du nen ollie ne 3er treppe runter fotografierst ist das ma nich so spannened ^^      aber das wichtigste is ers ma nen guter skater und nen toller spot dann sollte immer der ganze körper drauf sein mit brett versteht sich ich denke ma das sind schon ma die grundlagen  dan ne schöne perspektive wählen das liegt ja aber immer am spot   naja  du kannst dir ja auch ma nen skateboard magazine hohlen  und dir da schon mal nene paar bilder angucken  oder du gehst ma auf www.helgetscharn.com  das is ma nen richtig guter  macht galub ich schon ewig und drei tage skatefotos