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Zusammenfassung

Autor: AbeSapien
« am: 06. Januar 2015, 10:35  »

Hi!
Bei Naturaufnahmen wie hier finde ich es so persönlich auch schöner, aber bei eher technischen Sachen (wie bei deinen Autobildern) hat das konventionelle Color-key imho schon seinen Platz.

Schärfe hat Rainer erwähnt.... sehe ich auch so, zumindest sollte die Schärfe auf dem Kopf liegen.

Ich stimme zu diese Meinung.
Ich denke, dass Sie eine Nahaufnahme über bestimmten Teil zu tun können . :smile:

Autor: Mario Be
« am: 12. Dezember 2014, 18:16  »

Ja, ich glaube auch, wie weit man den Kontrast raus nimmt, und ob man es generell heller oder dunkler gestaltet kommt sehr auf das Motiv, oder Objekt an sich an.
Autor: kaliko
« am: 11. Dezember 2014, 17:21  »

Hi!
Bei Naturaufnahmen wie hier finde ich es so persönlich auch schöner, aber bei eher technischen Sachen (wie bei deinen Autobildern) hat das konventionelle Color-key imho schon seinen Platz.

Schärfe hat Rainer erwähnt.... sehe ich auch so, zumindest sollte die Schärfe auf dem Kopf liegen.

lg
Brigitte
Autor: Mario Be
« am: 11. Dezember 2014, 12:52  »

Mahlzeit,

erstmal Danke für die Anregungen. Ja, die ersten Bilder habe ich oft mit viel zu weit geöffneter Blende gemacht, weil ich etwas bammel hatte, die ISO höher zu stellen.
Das Kit Objektiv ist nun mal nicht gerade sehr Lichtstark.

Und ja, Stativ ist so eine Sache. Ich habe eines von diesen genialen Teilen von Hama für 20€
Werde mir wohl bei Zeiten mal was stabileres mit diesen Revolver Griff besorgen. Hab mir mal so eines angeschaut, die machen schon ehr was her.

Das mit dem Color-Key habe ich schon mal wo gelesen, dann habe ich aber auch gelesen, dass bei einem Color-Key immer nur eine Farbe übrig bleiben dürfte, und dem ist ja nicht so bei meinen Bildern.
In diesem Sinne, danke für die Info.
Autor: Rainer
« am: 11. Dezember 2014, 12:05  »

und etwas Farbe übrig gelassen.

Das gefällt mir wesentlich besser als die 0/8/15 Color-Key Technik (siehe deine Frage aus dem Nachbarthread nach dem Fachbegriff für das selektive Entfernen der Farbe).

Die Hohe Kunst bei der Umsetzung eines Farbbildes in SW ist übrigens ähnlich. Man nimmt nicht einfach die Farbsättigung heraus, sondern behandelt die Farben unterschiedlich, je nachdem welche Wirkung erzielt werden soll. Der Effekt ist dann so wie die Benutzung eines Farbfilters in der analogen SW-Fotografie. Der kostenlose Bildbrowser Picasa hat dafür übrigens ein geniales Werkzeug. Damit kann man aus einer Farbpalette einen Farbton auswählen, wobei die Wirkung in Echtzeit dargestellt wird. Ob das mit PSE12 auch so einfach geht, weiß ich nicht.


Zum Bild noch etwas: ich hätte noch etwas abgeblendet, um die Raupe komplett scharf zu bekommen. Die Verwendung eines Stativs ist dann natürlich anzuraten.

Gruß

Rainer
Autor: Mario Be
« am: 10. Dezember 2014, 21:39  »

Mahlzeit,

als neuer im Forum möchte ich mich hier auch mal beteiligen.

Ich habe heute dieses Bild einer Raupe mal etwas bearbeitet. Das Foto als solches ist eines meiner ersten Bilder mit einer Spiegelreflex.
Den Hintergrund, als die S/W Ebene habe ich diesmal nicht einfach in S/W konvertiert, sondern die Sättigung der einzelnen Kanäle manuell raus genommen und etwas Farbe übrig gelassen.