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Zusammenfassung

Autor: Horst
« am: 28. September 2005, 08:54  »

@  Willi ....

Gut zu wissen, daß es im Forum solch "alten Fuchs"  gibt.

Werde da bestimmt, noch was lernsn können.
Danke nochmals für die Info.

Have a nice day !
Horst

Autor: willi1960
« am: 27. September 2005, 17:44  »

Ein alter Hase nicht , aber ein "alter" Fuchs !!!

Es gibt nicht nur alte Hasen sonder auch alte Füchse.

Habe es damals geschafft mein Hobby zum Beruf zu machen !!! Bin zwar kein Profifotograf
habe aber trotzdem Fotgrafie gelernt.

Sistan oder so etwas benutze ich bei PE-Papier nicht !!!!

Bei Baryt papieren ist eine Auswässerungshilfe bzw. ein Stabilisator angeraten - Wegen
der Wässerungszeit und der Chemie im Filz blah , blah und der Archivsicherheit.

Bilder die ins Album oder in den "Schuhkarton" kommen erhalten ausser einer gründlichen Wässerung keine zusätzliche Behandlung.

Bilder die dem Licht ausgesetzt sind (Als VG an der Wand oder so...) kriegen ein Stabilisatorbad oder eine Schutzschicht mit Lichtschutzlack (Spray).

Gucks Du bei Tetenal !!!

Die heutigen Papiere können schon was ab !!! Nur direktes ständges Sonnenlicht bleicht.

Wichtig ist eine gute Fixage - Ausnutzung des Bades berücksichtigen !!!!
Lieber ne Minute länger - keine Angst die heutigen Papiere sind sehr stabil.

Viel Spass noch beim kreativen Handwerken in der Dunkelkammer !!!!


Autor: Tommi Dilemma
« am: 27. September 2005, 17:09  »

Hier geht es doch eigentlich um die Wässerung, oder ;)
Ich wässere ganz kurz nach dem Fixierbad in ruhendem Wasser im Waschbecken, danach "brause" ich das Papier ausführlich von beiden Seiten in der Badewanne gut ab, lege es für ca. 15 Min. dort ins stehende Wasser und brause es nach dem Entnehmen nocheinmal von beiden Seiten etwas kürzer ab. Als letztes wäre wohl noch ein kurzes Netzmittelbad sinvoll, welches einen schnelleren Wasserablauf bzw. Trocknungsprozess bewirken soll, habe ich aber bis jetzt noch nicht durchgeführt, das kam mir nur eben noch in den Sinn. Bis jetzt bin ich aber mit meiner herkömmlichen Methode aber immer gut gefahren.

Autor: Horst
« am: 27. September 2005, 16:11  »

@ Willi ....
( es gibt sie noch;- "die  alten Hasen", im Labor /  bist Du einer ? )

Danke für die Info.

Ich weiß nicht mehr woher ich das habe. Doch errinnere ich mich daran, daß es geheisen hat, PE-Papier würde sich die Schicht bei längeren Wässern ablösen. Ferner würde Wasser an den Schnittkanten in das Papier eintreten und so das Papier (wenn man davon reden kann),
auch aufweichen.

Wenn Du aber sagst, es geschehe erst nach 3 tagen, so bin ich auf jeden Fall im "grünen Bereich".

Frage: Benutzt Du "Sixtan", für die Achivfestigkeit, oder brauch man dies nicht unbedingt ?

Danke für Dein Feedback !
Horst

Autor: willi1960
« am: 27. September 2005, 15:11  »

Hallo

Habe gesehen das noch keiner auf deien Frage geantwortet hat !!!

Die Wässerung von PE Papier ist problemlos da durch die PE Schicht die Chemie
nicht in den Papierfilz eindringen kann und dadurch ein Stundenlanges Auswässern vermieden wird.
Wer zum Teufel behauptet das PE Papiere nicht länger als 15 Minuten gwässert werden sollen ?

Es schadet dem Papier überhaupt nix wenn es mal ne Stunde im Wasser schwimmt , da durch die PE Schicht ja auch der Papierfilz nicht zu schaden kommt.
Beim "alten" Barytpapier war die Wässerung extrem wichtig denn ja nch dauer der Fixage musste das Papier mehr oder weniger lang gewääsert werden um die Chemie aus dem Filz zu waschen ohne die Schicht allzu sehr aufquellen zu lassen.Da wurden auch gerne Auswaschhilfen genommen die heute aus technischer Sicht nicht mehr nötig sind.

Selbstversuch - Erst nach 3 Tagen Wässerung in stehendem Wasser löst sich bei PE Papier die Schicht ab (Agfa resp.Tetenal Papier). Hatte bei der Geburt meiner ersten Tochter in der Hektik Bilder im Waschbecken liegen gelassen und durfte dann alles noch mal neu machen.
Man muss halt Prioritäten setzen.

Du kannst aber auch die Bilder nach 10-20 Minuten rausnehmen , gut abtropfen lassen oder
abstreifen und dann an einer Wäscheleine in der Duka aufhängen.Habe mir son Teil auch im Labor gespannt .Ist auch für Filme praktisch.(Muss halt Platz für dasein).

Also , keine Bange wenn die Bilder mal 1 oder 2 Stunden im Wasser baden - passiert nix.

Viele Grüße


Autor: Horst
« am: 23. August 2005, 09:30  »

.... sehe ich auch so !

Best Regards !
Horst

Wer sehen kann, kann auch Fotografieren.- Sehen lernen, kann allerdings sehr lange dauern.

Autor: Hartmut
« am: 22. August 2005, 20:56  »

Hallo Rosmarie

Deine Bemerkung

Elvis auf CD
Analoger Sound auf Plasik.
Egal
Hauptsache man kan dazu tanzen und die Party ist gut

trifft den Kern !!

Gruß   Hartmut

Autor: Rosmarie
« am: 22. August 2005, 20:51  »

Guten Abend Horst,

ich hatte seiner Zeit Ilford Galeriepapier verarbeitet.
50x70 cm. Mit Trockenpresse und allem drum und dran.
Ich weiß was das für eine Mühe ist.

Selbstverständlich habe ich auch PE-Papier verarbeitet und kenne dessen Vorzüge.
Aber BARYT-Papier ist doch ne andere Klasse. Natürlich auch im Bezug des Aufwandes und der Kosten.

Ich muß schmunzeln.
Elvis auf CD
Analoger Sound auf Plasik.
Egal
Hauptsache man kan dazu tanzen und die Party ist gut


Rosmarie

Carpe Diem  
 und das Licht

Autor: Horst
« am: 22. August 2005, 20:24  »

.... und wo bleibt die e.v.l Idee, wegen des "Wässen" ? ?
***  Soll Ironisch gemeint sein, Hi, Hi.

So Long !  Horst

Wer sehen kann, kann auch Fotografieren.- Sehen lernen, kann allerdings sehr lange dauern.

Autor: Horst
« am: 22. August 2005, 20:12  »

@  Rosmarie,
... das wiederum verstehe ich nich. Warum bist Du Entsetzt ? ?
Hast Du schon einmal BARYT, in der Größe versucht zu Trocknen ? ?
Da wirst Du aber sehr überrascht sein, was danach mit deinen schönen, in stundenlanger, unter allen künsten der Abwedel - und Nachbelichtungs-Techniken, angewander Arbeit geschieht ! ! .
Die Dinger bekommst Du einfach nicht "Plan".
Das heutige ILFORD MULTIGRADE 4 PE Gallery, ist ein wirklich sehr schönes Fotopapier. Die Verarbeitung, ist im Gegensatz zu BARYT, ein echtes Kinderspiel. Ich könnte Dir Abzüge zeigen, bei dennen selbst Du (glaub ich zumindest) Bauklötze staunen würdest. Nicht etwa wegen des Motivs, sondern wegen der Brillianz und den Schwärzen, Grauwerte und Spitzlichter.
BARYT ist ein sehr schönes Papier, daß gebe ich ohne Zweifel zu. Nur ist es einfach nicht mehr Zeitgemäß, mit solchem zu arbeiten ( Ärgere mich jetzt noch) .
Für Ausstellungen oder in Musen, da laß ich mir das noch gefallen.
Ich kann Dich gut verstehen, wasß Baryt angeht. Nur mußt Du mich auch verstehen, das ich mir das nicht unbedingt antuen muß, wenn es auch ein sehr viel besseres Papier gibt (was die Verarbeitung angeht).
Um BARYT "Plan" zu bekommen, muß dieses tagelang gepresst werden. Der Aufwand, der dies mit sich bringt, große Holzplatten, Zwischenlagen, ständiges wechsen der Zwischenlagen, u.s.w., ist es nicht wert.
Ich hoffe Du kannst dies verstehen.
In diesem Sinne:"Nutze den Tag".
Horst
Wer sehen kann, kann auch Fotografieren.- Sehen lernen, kann allerdings sehr lange dauern.

Autor: Hartmut
« am: 22. August 2005, 20:00  »

Hallo Rosemarie, hallo Horst

Wer macht sich denn noch die Mühe und verarbeitet heute noch das gute Baryt-Papier von Agfa, Ilford, Kodak(gibts nicht mehr) usw....... ?? Ich glaube, hier im Forum noch ganz wenige. Auch ich arbeite mit dem Plastikpapier, es hat auch seine Vorteile wie: kurze Verarbeitungszeit, keine langen Wässerungszeiten, gute Planlage, um nur einige Punkte zu nennen. Für wirklich gute Motive nehme ich nach wie vor Barytpapier und warum nicht ein VC-Papier von Ilford oder Agfa.

Gruß   Hartmut

Autor: Rosmarie
« am: 22. August 2005, 19:16  »

Horst !

Ich bin entsetzt!  

Als Analoger nimmst Du Plastikpapier !?
Und dann auch noch Multigrade PE-Paier!
Igit .
Analog ist konsequenterweise: Barytpapier und Trockenpresse
Also wenn schon - denn schon richtig.


Rosmarie

Carpe Diem  
 und das Licht

Autor: Horst
« am: 22. August 2005, 17:22  »

Hallo Freunde, des Bromsilbers und der Pixel,

Habe heute mal eine Labor-Frage.
Ich wässere mein Abzüge (Multigrade PE ) in einer großen Wässerungswanne (Labor im Keller).
Nun ist es aber nun mal so, saß man PE-Papiere nicht länger als ca. 10-15 min. wässern soll.
Gibt es eine Möglichkeit, ohne die Laborsitzung, jedesmal zu Unterbrechen und mit den gewässerten Bilder aus dem Keller in die Wohnung zu spingen (habe da nicht unbedingt Lust dazu).
Momentan sint meine Prints länger als 20-25 Min. im Wasser. Die 1. Wässerung erfolgt in einem Eimer. danach 2.Wässerung in der Wanne, mit "Sixtan", um die Archivfestigkeit zu gewärleisten.
Vielleicht hat jemand eine bessere Idee !

Best Regards !
Horst