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Zusammenfassung

Autor: FotoFux
« am: 05. April 2007, 10:18  »

Das mit den Filtern habe ich auch erst lernen müssen. Natürlich bekam ich beim Kauf meiner DSLR auch einen Hama UV-Filter aufgeschwätzt.
 :no:
Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, für jedes meiner Objektive die passende Streulichtblende anzuschaffen. Das ist bei Canon zwar nicht wirklich billig aber der Effekt ist gigantisch!
Den Hama-Filter habe ich seines Glases beraubt und ihn dann für den Bau eines 1a Retroadapters verwendet... .
 :pfeif:

Gruß, Patrick.
Autor: Airborne
« am: 05. April 2007, 00:26  »

@ Fabian

der Geli (die "Sonnenblende" in fachkreisen auch Gegenlichtblende oder kurz Geli) schirmt dein Objetiv von Streulicht ab, nicht von Belichtung durch das erwünschte Motiv. also durchaus legitim den immer drauf zu lassen - ist bei mir auch fix an jedem Objetiv dran und imho der bessere Schutz.

Die Filter - es wurde ja schon gesagt das die nicht unbedingt sein sollten. UV und Skylightfilter machen höchstens in den Bergen Sinn, da ist die Strahlung manchmal um einiges deutlicher als auf Merreshöhe.

Sinnvoll sind Farbfilter bei SW-Arbeiten und Polfilter bei entsprechender Disposition, also wenn Spiegelungen verschwinden sollen.

Stativ: www.foto-walser.biz hat gute, günstige Stative. Ist auch bei Ebay sehr aktiv! Nicht zuwenig ausgeben und nicht das leichteste nehmen, die Fotos werden entsprechend an Qualität gewinnen (ein gutes Stativ behält man auch SEHR SEHR lange!)

Gruß
Torsten
Autor: Rainer
« am: 04. April 2007, 18:11  »

Hallo Fabian,

Bilder kannst Du hochladen, wenn Du Dich hier im Forum registrierst. Manchmal muß man aber die Datei in Originalauflösung sehen, um Bildfehler zu erkennen. Das geht aber nicht wegen der 900 Pixel-Beschränkung. Ersatzweise kannst Du zusätzlich zur verkleinerten Datei einen 100%-Bildausschnitt mit 900 Pixel Kantenlänge hochladen.

Die Sonnen- bzw. Streulichtblende kann immer auf dem Objektiv verbleiben. Sie hält ja nur das unerwünschte Licht ab.

Zum Befestigen der Kamera an einer Holzstange solltest Du Dir das Gorillapod ansehen. Für die DSLR brauchst Du die stärkste Version.

http://www.joby.com/de/

Gruß

Rainer
Autor: Fabian
« am: 04. April 2007, 16:43  »

Hallo Rainer,

gerade hab ich mir die Seite angesehen, die Du mir empfohlen hast. Ich glaube, die Seite http://www.mklein-foto.de/index.html?frame=http%3A//www.mklein-foto.de/Technik.html
ist die Antwort auf meine Frage mit dem Bild das ich gemacht habe. Da fehlt wegen der Spiegelung auch die Farbsättigung und damit die Kontraste. Bin gespannt, ob ihr das auch so seht, wenn ich Euch das Foto zeige...

Fabian
Autor: Fabian
« am: 04. April 2007, 16:37  »

Servus,

danke für Eure Antworten! Habt mir viel weiter geholfen!
Würde Euch gern das Bild zeigen, das ich angesprochen habe, leider weiß ich nur nicht, wie ich hier ein Bild hochladen kann...

Ich werde mal versuchen, ob ich Unterschiede mit und ohne Filter feststellen kann.

Gestern abend hab ich mich auf Rehe angesetzt um ein paar schöne Aufnahmen zu machen. Die späten aufnahmen sind wg der langen Belichtungszeiten jedoch nicht besonders gut geworden. Könnt ihr mir ein Stativ empfehlen, dass ich an einem Balken, Rundholz, Stange etc. festmachen/klemmen/schrauben kann.

Noch ein Frage hätte ich. Zum Schutz der Linse lasse ich auch immer die Sonnenblende drauf. Beeinflusst das die Belichtungszeit in der Dämmerung, da ja Licht vom Objektiv abgeschirmt wird??

LG aus Bayern, Fabian
Autor: Rainer
« am: 02. April 2007, 21:34  »

Hallo Fabian,

Schutzfilter haben vor allen Dingen einen Zweck: sie bessern die mageren Margen des Fotohändlers auf.

In der Praxis sind sie eher schädlich wie nützlich, insbes. wenn man keinen hochwertigen mehrfach vergüteten Filter benutzt. Probleme gibt es insbes. bei Gegenlicht und bei Nachtaufnahmen mit Lichtquellen.

Das ist hier ganz gut dokumentiert:

http://www.mklein-foto.de/index.html?frame=http%3A//www.mklein-foto.de/Technik.html

Deshalb sollte ein Filter nur dann auf das Obejktiv, wenn er wirklich gebraucht wird (sabberende Hundeschnauzen in der Nähe, neugierige Kinder mit Fettfingern).

Aber ob der Filter das Bild tatsächlich beeinträchtigt hat, läßt sich nur anhand eines Beispielfotos beurteilen.

Es gibt eigentlich nur drei Filter, die man wirklich dann und wann benötigt:

Polfilter zur Farbsättigung und zur Schwächungvon nichtmetallischen Reflektionen
Graufilter, wenn man die Belichtungszeit künstlich verlängern will (fließendes Wasser darstellen) und einen Grauverlaufsfilter, um Kontraste zwischen Himmel und Vordergund abzumildern.

Alles andere machst Du zu Hause per EBV.

Gruß

Rainer
Autor: datwilli
« am: 02. April 2007, 18:14  »

Es ist ein bisschen schwer, darauf eine Antwort zu geben, ohne das Bild gesehen zu haben. Wenn der Filter augenscheinlich glasklar ist, dann ist es ein UV Filter, der ultraviolettews Licht absorbiert. Er verändert das Bild meistens nicht, höchstens in Situationen mit viel UV Anteil, wie im Hochgebirge. Den kannst du immer drauflassen, er schützt die Frontlinse.Aber er kann bei Weitwinkelaufnahmen unter Umständer die Bildecken abdunkelm (vignettieren)
Zeig mal ein Bild, wir werden dann sehen.
datwilli
Autor: Aragorn
« am: 02. April 2007, 18:12  »

Also die Frage ist was das für ein Filter ist.
Häufig wird als Schutz für die Linse ein Skylight oder ein UV-Filter benutzt. In der analogen Fotografie machte das noch etwas Sinn in der digitalen eigentlich nicht mehr da die Chips bereits einen UV-Filter besitzen. Ob der Schutz der Frontlinse jetz sinnig ist oder nicht wird diskutiert. Die meist gehörte Meinung ist: Nein! Der beste Schutz ist ein sorgsamer Umgang und eine Gegenlichtblende. Beides sorgt gleichzeitig noch für eine Qualitätsverbesserung. Jedes zusätzliche optische Element wie ein Filter birgt aber die Gefahr der Qualitätsverschlechterung. Wenn man Dir jetzt noch einen billigen UV-Filter (z.B. Hama) angedreht hat, kann die von Dir beschriebenen Probleme von dem Filter kommen. Mach als Vergleich doch einfach mal Bilder ohne Filter!
Wie gesagt brauchen tust Du so einen Filter definitiv nicht, ich muß aber zugeben das ich selber welche benutze da ich mich damit einfach sicherer fühle und mich traue meine Ausrüstung häufiger mitzunehmen, auch ins Menschengedränge und sie schneller bei Verschmutztung auch mal mit nem T-Shirt säubere, geht einfach schnell und praktisch würde ich aber bei der Originalfrontlinse natürlich nie machen!  Ich habe auf meinen Objektiven entweder von früher noch UV-Filter von B und W oder aber neuerdings Protectfilter von Canon. Sind zwar deutlich teuer als Filter von Hama, dafür sehe ich aber auch keinen Qualitätsverlust.

Gruß
Markus
Autor: Fabian
« am: 02. April 2007, 18:04  »

Sorry, hab mich verschrieben! Hab die nikon D80...  :shame:
Autor: Fabian
« am: 02. April 2007, 18:00  »

Hallo an alle,

ich habe mir vor zwei Monaten in Tokyo eine Nikon D200 gegönnt. Inkl. 18-135 Objektiv. Dazu wurde mir irgendein Filter verkauft, als Schutz der Orginallinse. Leider bin ich ziemlich neu in dem Geschäft, und kenn mich deswegen nicht so recht aus. Vor ein paar Tagen habe ich Fotos von einem Jagdhund in einem Rübenfeld gemacht, war mit den Fotos jedoch nicht besonders zufrieden. Die Rübenblätter spiegeln das Licht sehr stark zurück, was die Farbqualität sehr stark verschlechtert. Kann das an dem Filter liegen bzw. durch einen anderen Filter behoben werden??

Nun hab ich mir das Nikon AF-S 70-300 gekauft. Das möchte ich zur Wildfotographie vom Ansitz aus verwenden. Könnt ihr mir hierzu vielleicht einen Filter raten? Oder mir generell einmal erklären, was verschiedene Filter so bewirken...?

Danke für Eure Hilfe!

Fabian  :keineahnung: