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Zusammenfassung

Autor: firemusic
« am: 19. Juni 2011, 13:12  »

Da hab ich mich doch nicht geirrt:D Danke Jamo
Autor: Jamo
« am: 27. Mai 2011, 18:20  »

Als Münsteraner kann ich das aber noch flott Bejahen ;)
Autor: mikewhv
« am: 27. Mai 2011, 16:59  »

Hallo,

so knappe 4 jahre später, siehe datum des letzten beitrags, wird Dir wohl niemand mehr antworten :wink:

Mike
Autor: firemusic
« am: 27. Mai 2011, 15:32  »

Münster? Also die Bilder?
Autor: FromRussiaWithLove
« am: 27. August 2007, 18:29  »

hey, also vor ein paar tagen habe ich auch mein erstes HDR-Bild bei Nacht gemacht und hatte genau das gleiche problem. nun hast du ja, schon auf seite 2 gefragt, wie man das ergebnis verbessern kann. je weiter du bei strenght gegen Null stellst, desto besser ist die bildqualität. siehe auch bild. leider wird das bild dadurch heller, als es sein sollte. mfg
Autor: Stewie
« am: 22. Juli 2007, 22:39  »

Hallo allerseits,

über diese Rauschproblematik habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht. Eine einfache Lösung um auch mit billigen Digicams zu einem guten Ergebnis zu kommen, ist das Motiv so oft wie möglich aufzunehmen und diese Bilder in Photoshop zu mischen. Durch das Mischen hebt sich das Rauschen der einzelnen Bilder auf und man bekommt am Ende auch mehr Details.
Hier habe ich ein kleines Tutorial dazu geschrieben - HDR-Tutorial Rauschen

Von dem Beispiel-Motiv habe ich insgesamt 60 Bilder gemacht. Das hört sich nach viel Arbeit an, ist aber eigentlich gar nicht so schlimm. Bei den meisten Digi-Cams kann man ja Serienbilder machen. In dem Beispiel habe ich für das HDR-Bild 6 unterschiedliche Belichtungen aufgenommen und von jeder Belichtungsstufe eine Serienaufnahme von 10 Bildern gemacht.
Die 10 Bilder aus jeder Belichtungsstufe habe ich in Photoshop gemischt und dabei auch noch gleich 16-Bit Bilder daraus gemacht (weil durch das Mischen der Bilder erhält man ja auch noch mehr Farbinformationen). Und aus den 6 x 16-Bit-Bildern habe ich dann ein HDR-Bild gemacht. Das Endergebnis hat so gut wie kein Rauschen mehr.

Also man kann das Rauschen auch bei kompakten Digicams wegbekommen, man hat halt nur ein bisschen mehr Arbeit. Aber auch bei den höherwertigen Spiegelreflex-Digicams kann man diese Technik einsetzen. Die sind auch nicht gerade rauschfrei, vor allem bei Nachtaufnahmen.

grüße
Stewie
Autor: einheitsnamezahl123
« am: 11. April 2007, 21:23  »

Die bilder hab ich nicht mehr, und streiten will ich auch nicht  >:(  ^^

das rauschen ist sicher nicht größer !!!

und von der bildqualität ist auf nem 19er tft fullscreen nix schlimmes zu erkennen

kauf sie dir doch, frank  :rofl:

naja, das gehört hier ja sowieso nicht rein  :wink:

Autor: Frank
« am: 11. April 2007, 15:42  »

ich hab die bilder mit identischen von der EOS 350 verglichen..  :up:

Ich will je nun wirklich keinen Streit anzetteln, aber so richtig glauben kann ich nicht dass die Quallität (des Rauschens / der Details) da an die EOS 350 rankommt. Hast du die Bilder noch da?

Als Urlaubskamera ist sie auf jedenfall nicht schlecht.

Frank
Autor: einheitsnamezahl123
« am: 11. April 2007, 14:42  »

ich hab die bilder mit identischen von der EOS 350 verglichen..  :up:

man muss auch kein auto bracketing machen, geht auch manuell

für ausflüge und urlaube würd ich sie empfehlen, bei dem preis....
Autor: Frank
« am: 11. April 2007, 14:22  »

Kommt halt drauf an was man machen möcht, ... ich bin kein Freund von automatiken und könnt mich mit ner auto bracketing nicht zufrieden geben. Sowas muss ich schon von Hand machen könn. Aber das spalten sich die ansichten eben wieder.
 Zumahls mir darum ja auch nicht ging. Mein Problem ist eben die Chipgröße und das Rauschverhalten und auch wenn die Bilder "TOP!" aussehen (also wahrschienlich wenig rauschen) kommt der abstrich dann eben an einer anderen stelle - zum Beispeispiel in vermatschten Details, die die Kamerasoftware weg entrauscht hat.

lg,
Frank
Autor: einheitsnamezahl123
« am: 11. April 2007, 13:57  »

Nimms mir nicht übel, aber der Chip der Kamera ist auch nicht größer als der von anderen Kompakten, ... deswegen denk ich dass das bessere Rauschverhalten höchstens Softwareseitig erzeugt wird.

lg,
Frank

ich habe schon zahlreiche nachtaufnahmen damit aufnamen damit gemacht... TOP!

ich denke dass es bei der kamera von philipp eher ein herrstellungsfehler der fall war

die belichtungszeit kann man zwar nicht manuell einstellen, dafür gibts auto bracketing und noch weitere belichtungseinstellungen die für den gebrauch eigtl reichen
Autor: Frank
« am: 09. April 2007, 17:57  »

Um hier gleich mal ein Modell beizusteuern weise ich auf die FZ30 hin. Sie hat ein außerordentlich gutes Rauschverhaten und man kann die Zeiten manuell einstellen. Allerdings auch nicht bis ins unendliche und da sehe ich das größere Problem. Man kann eben bei den meisten Kompakten nicht über die 8 Sekunden heraus.

lg,
Frank
Autor: Rainer
« am: 09. April 2007, 17:27  »

Wenn schon eine über eine andere Kamera für DRI bzw. HDR nachgedacht wird, würde ich zumindest ein Modell empfehlen, bei dem man Belichtungszeit und Blende manuell einstellen kann. Das geht bei der TZ-3 meines Wissens nicht.

Gruß

Rainer
Autor: Frank
« am: 09. April 2007, 13:02  »

Ich kann nur über die Lumix TZ3 reden ( grade erschienen) und diese hat solche Probleme nicht

Nimms mir nicht übel, aber der Chip der Kamera ist auch nicht größer als der von anderen Kompakten, ... deswegen denk ich dass das bessere Rauschverhalten höchstens Softwareseitig erzeugt wird.

lg,
Frank
Autor: einheitsnamezahl123
« am: 09. April 2007, 12:40  »

Ich kann nur über die Lumix TZ3 reden ( grade erschienen) und diese hat solche Probleme nicht, und ist ne mischung aus kompakt kamera und was großem...

bisher nur top erfahrungen mit der kamera gemacht  :up: