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Zusammenfassung

Autor: newdass
« am: 28. Juni 2009, 19:50  »

Hoffe das nicht gleich einer einen Schreikrampf bekommt  ;D
Habe ein wenig gebastelt, da ich keinen Ilford PanF verknipsen und entwickeln wollte...geht so auch, um einen Funktionstest durchzuführen.

MFG
Autor: newdass
« am: 28. Juni 2009, 11:39  »

Hallo Community.

Hersteller: Agfa
Typ: Isoly II
Baujahr: 1960
Preis: 46DM
Filmart: 120 Rollfilm
Negativformat: 4x4
Optik: Agnar 1:6,3/55mm
Brennweite: 55mm (Fest)
Blende: 6,3 und 11 zum einschwenken
Fokusierung: Manuell 1m - 5m / unendlich
Verschlusszeiten: 1/30 und 1/100
Blitz: Blitzschuh mit Mittenkontakt
Besonderheit: Die Isoly II wurde schon mit dem lichtstarken Agnar Objektiv ausgestattet, dass auch in der Isola II zu finden war. Einzig in der Brennweite und dem Negativformat unterscheiden sich die zwei Kameras. Die Kamera wurde diesmal sogar mit Leder bezogen und die Bereitschaftstasche ist in diesem Fall auch in Leder. Doppelbelichtungssperre.

Testfotos werden dann hier gepostet.

LG Andi
Autor: newdass
« am: 24. Juni 2009, 16:15  »

Hallo Jens,
Danke für die Blumen! Ob ich im Herbst zum Usertreffen komme, kann ich leider noch nicht beantworten, werde mich dann kurzfristig entscheiden...

LG Andi
Autor: Jens
« am: 24. Juni 2009, 15:51  »

Na Gratulation zum Neuerwerb!! Noch dazu schöne Beispielbilder, vor allem das mit dem Boot gefällt mir sehr.

Freue mich, dass du dich hier zum Experten für Analogfotografie mauserst, Andy :) Hoffentlich bist du auch wieder beim Forumstreffen im Herbst dabei!?
Autor: newdass
« am: 24. Juni 2009, 15:41  »

Hallo Community!

Hersteller: Agfa
Typ: Optima 500 SN
Baujahr: 1966
Preis: 338 DM
Filmart: 36mm Kleinbildfilm
Optik: Solinar mit 4 Linsen
Brennweite: 45mm (Fest)
Blende: 2,8 - 22
Fokusierung: Manuell ab 5m unendlich
Verschlusszeiten: 1/30 - 1/500 sek.
Blitz: Blitzschuh mit Mittenkontakt, einstellung mittels Leitzahlen
Besonderheit: Die Agfa Optima Kameras waren die ersten vollautomatischen mechanischen Geräte, also eine Steuerung Ohne Batterien. Die Blenden und Belichtungseinstellung wurde mit sogenannten Selenelemente gesteuert. Die Problematik dabei war und ist, dass diese Selenzellen mit den Jahren kaputt gehen, wenn die Kamera z.B. ständig dem Licht ausgesetzt ist. (Vitrine)

Wer mehr über die Optima Kameras erfahren möchte, kann sich alle Informationen in Wikipedia holen, da ist wirklich alles toll beschrieben. http://de.wikipedia.org/wiki/Agfa_Optima

LG Andi
Autor: cyberwomen2
« am: 16. Juni 2009, 11:53  »

Vielen Lieben Dank für eure Hilfe


Ich werde es mal ausprobieren :hut: :up:
Autor: newdass
« am: 15. Juni 2009, 12:40  »

Hallo,
danke für dein Interesse.

Auf www.Phototec.de werden die ersten Schritte bei der Filmentwicklung sehr gut erklärt, besser als ich das hier auf 3-4 Sätze machen könnte.

Teil1:
http://www.phototec.de/infomag_filmentw.htm

Teil2:
http://www.phototec.de/infomag_filmentw_2.htm

MFG Andi
Autor: Rainer
« am: 14. Juni 2009, 22:24  »

Bitte kannst du mir es erklären wie man diese Filme entwickeln kann wäre echt super.

Ich will Andy (oder andere) nicht bremsen, aber es ist etwas viel verlangt, im Rahmen eines Diskussionsthread einen kompletten Dunkelkammer-Lehrgang aufzuschreiben.

Im Dunkelkammer-Unterforum gibt es viel Lesestoff, inkl. Links.

Fange am besten hier mit diesem Thread an:

http://forum.foto-faq.de/anfaengerin-braucht-starthilfe-t7855.0.html

Gruß

Rainer
Autor: cyberwomen2
« am: 14. Juni 2009, 21:53  »

Hallo!!!

Ich würde auch gerne das erlernen mit den alten Filmen zu entwickeln.

Habe gestern bei meinem Vater auf den Dachboden zwei alte Kameras gefunden eine so eine Box wie am Anfang und sie funktioniert noch.

Bitte kannst du mir es erklären wie man diese Filme entwickeln kann wäre echt super.
 :wink: :wink: :wink:
Autor: rt175vs
« am: 10. Juni 2009, 22:26  »

Für was steht denn dieses ominöse B2? 120er Rollfilm ist ja dann gar kein Problem. Kriegt man ja fast schon an jeder Ecke (bzw. in jedem gut sortierten Fotofachgeschäft). Und entwickeln kann man ihn auch lassen (naja gut, SW nicht unbedingt, da ist selbermachen definitiv die bessere alternative.).

Aber ich wünsche auf jeden Fall viel Freude beim ersten mal selbst entwickeln!


B2 IST 120er Rollfilm. B2 ist die deutsche Bezeichnung für Rollfilme in diesem Format, 120 ist die Kodak-Bezeichnung fürs gleiche Format, die sich allerdings allgemein durchgesetzt hat.
Autor: newdass
« am: 02. Juni 2009, 23:19  »

Hey Biggi  ;)

Genau, dass hat du noch richtig in Erinnerung. Aufnahme wurde selbst enwickelt und eingescannt. Im S/W Bereich entwickel ich alles nur noch selber!

Bei den alten Kameras kann man nicht viel falsch machen, bloß ein bisschen Gefühl mitbringen  :)

Danke dir Biggi.
Autor: Biggi L.
« am: 02. Juni 2009, 22:40  »

Jetzt mal vom Bildaufbau und Motiv abgesehn... ich finde es wirklich beeindruckend wie sicher du im Händling der alten Kameras zu sein scheinst  :up:
Belichtung (in meinen Augen) perfekt - tolle Kontraste und Grauwerte...
Die Filme entwickelst du selbst, wenn ich das richtig in Erinnerung hab? Dann ist das also ein Scan vom negativ(?)

Mir gefält´s so richtig, richtig, was du machst, Andi  :up:

Autor: newdass
« am: 02. Juni 2009, 21:13  »

Um hier nichts unvollendet zu lassen (das mag ich nicht), zeige ich euch das Foto der Isola.
MFG Andi
Autor: newdass
« am: 24. Mai 2009, 10:50  »

Hallo Freunde,
hab ich gestern auf dem Flohmarkt gefunden und erweitert so meine kleine Agfa Sammlung.

Hersteller: Agfa (Werk München)
Typ: Isola I
Baujahr: 1957 - 1963
Preis: 39,50 DM
Filmtyp: 120 Rollfilm (Damals DIN 17 Film, heute ein 50 ASA z.B. ILFORD PANF 50)
Negativformat: 6x6
Brennweite: 72,5mm (Festbrennweite)
Entfernungseinstellung: 1,5m - 2,5m, 2,5m - 5m, 5 - unendlich
Verschlusszeit: 1/30 sek. (gibt nur die eine)
Blende: Grösste Blende 11, kleinste 16. (Wolken oder Sonne, Gelbfilter)

Besonderheiten:
Die Kamera ist im gegensatz zur Click/Clack von der Verarbeitung besser gelungen, kostete aber auch das Doppelte. Doch trotz einfacher Menisluslinse keine gewölbte Filmbühne, wie z.B. bei der Clack, somit ist die Bildqualität schlechter als bei den billigeren Geschwistern.
Die Kamera verfügt aber über eine Doppelbelichtungssperre d.h. man kann erst ein Bild machen, wenn man den Rollfilm auch über die länge des Negativformates weiterdreht.
Einführungshilfe für den Rollfilm.

MFG Andi
Autor: Biggi L.
« am: 23. Mai 2009, 00:53  »

Zwar habe ich bisher lediglich 3 Filme belichtet, aber dennoch möchte ich fast behaupten, dass auch mich diese kurze analoge Zeit und natürlich auch Wolfgang über die Schulter schauen zu können, sehr geprägt hat.
Dennoch passiert es hin und wieder, dass ich eine Aufnahme mache, von der ich genau weiß, dass ich die eh nie verwenden werde, was mich meist auch schon im nächsten Moment ärgert. Analog würde man sich das eher verkneifen. Aber im Großen und Ganzen gehe auch ich schon bei der Wahl des Motiv was Bildausschnitt usw. angeht, sehr selektiv vor.

Zitat
aber für mich gibt es keine halben Sachen und dafür gehört für mich auch wenn ich was mache vollste Konzentration

Dito....  8)