Clicky

Antworten
Logo



Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Sollten Sie Ihrer Antwort nicht sicher sein, starten Sie ein neues Thema.
Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: faolchu
« am: 18. September 2008, 21:13  »

Prima Ergebniss - habe ich erst hinterher gesehen.

Dann weiter so!
Autor: Rainer
« am: 18. September 2008, 19:41  »

Hallo Andi,

da kann ich nur sagen: Respekt  :hut:

Gruß

Rainer

Autor: newdass
« am: 18. September 2008, 19:16  »

kannst dir also sicher vorstellen, was 'ich mitgemacht hab'  ;)während den Tagen

ganz bestimmt!
meinst du, ich bin bei solchen sachen noch anders wie ein kleiner junge?  :rofl:  :rofl: 
freut mich das dir die aufnahmen gefallen!
danke lg
andi


@jörg
natürlich freut es mich bei dir auch!
hoffe du kannst dich erkennen?  ;)

lg andi
Autor: joergmoritz
« am: 18. September 2008, 17:13  »

herzlichen Glückwunsch, sehen klasse aus die Ergebnisse.
Autor: Biggi L.
« am: 18. September 2008, 16:49  »

Toll Andi!  :up:
Deine ersten Selbstentwickelten... ich denke, du kannst da wirklich stolz sein, denn die Bilder sehn echt gut aus.
Hab das die ganze Zeit schon verfolgt, weil es mich so sehr an die Zeit, die Tage erinnerte vor der ersten DUKA-Session meines Sohnes... (ist nun 1 Jahr her)
was war der aufgeregt und hibbelig - und dann natürlich total happy und stolz, als er seinen ersten selbstentwickelten Film und die ersten Abzüge in den Händen hielt.
Er war da allerdings erst knapp 12 - kannst dir also sicher vorstellen, was 'ich mitgemacht hab'  ;)während den Tagen 'davor' *grins*

Wünsche dir weiterhin viel Spaß!
Autor: faolchu
« am: 18. September 2008, 16:34  »

Der "trockne" Film ist ziemlich unempfindlich, wie schon Rainer schreibt, wenn Du keine nassen oder feuchten Hände hast.

Vorsicht aber bei dem noch nassen entwickelten Film, den solltes Du nicht auf der Beschichteten Seite berühren. Diese ist sehr empfindlich, so lange sie noch nicht trocken ist. Da must Du auch aufpassen das sich der Film nicht zusammenrollt Übereinander liegende Flächen oder Kanten des Filmes können auch die Beschichtung beschädigen.

Du kannst auch in das letzte Spülbad einen Tropfen Geschirrspülmittel geben, da bleiben dann keine Wasserflecken auf dem Film.

Damit der Film zum Trocknen besser gerade hängt, hänge ein Gewicht, z.B. Wäscheklammer daran.

Autor: newdass
« am: 18. September 2008, 16:16  »

making off :rofl:  :rofl:  (unser Gästeklo als Dunkelkammer)
Autor: newdass
« am: 18. September 2008, 16:15  »

hallo freunde,

es hat einwandfrei geklappt! kann es kaum glauben!   8)
die negative sehen toll aus, bloß mein scanner kam anscheinend nicht damit zurecht?

anbei mal 2 fotos, plus making off!

mfg andi

EDIT: Fotos wurden mit AGFA BOX (bj. 1932) gemacht
Autor: Rainer
« am: 18. September 2008, 08:12  »

Ohne Anfassen geht es nicht. Vorher Händewaschen und gut abtrocknen - dann gibt es keine Fingerabdrücke.

Nach dem Entwickeln ist die Spannung weg; wenn man den Film dann an einem Ende aus der geöffneten! Spirale nimmt, hängt er locker nach unten.

Gruß

Rainer
Autor: newdass
« am: 17. September 2008, 22:49  »

ok, zwei fragen hab ich jetzt doch noch!  ;D
Übe gerade einen rollfilm einzufädeln:

darf ich in der dunkelkammer bzw. im wechselsack den film anfassen, bevor ich ihn entwickelt habe? es ist ja fast unmöglich den film beim einfädeln nicht an den stellen zu berühren, wo später die belichteten stellen sind?


entspannt sich der film beim entwickeln ein bisschen? weiß das nicht mehr?
wenn ich jetzt den film fertig entwickelt habe und ziehe die spirale auseinander, zieht sich der film wieder fest zuammen! bei nassen film ist das gefährlich oder?

wie wird das normalerweise gemacht?

lg andi
Autor: newdass
« am: 17. September 2008, 21:43  »

super, danke dir rainer! was würde ich bloß ohne dich tun  :frage:
glaube, ich bin fürs erste mal gerüstet und werde mal meine ergebnisse morgen zeigen!

lg andi
Autor: Rainer
« am: 17. September 2008, 20:23  »

zu 1)

keine Ahnung, aber ich habe die Lösung immer nur einmal verwendet, was ja angesichts des Preises auch nicht wehtut. Schwaben und Schotten würden vermutlich mit der gebrauchten Lösung noch die Kaffeemaschine entkalken  :pfeif:

zu 2)

http://www.phototec.de/infomag_erechner.php

Dort kann man auch die Gradation (das, was Willi als Steilheit bezeichnet hat) als Parameter einstellen.

Gruß

Rainer
Autor: newdass
« am: 17. September 2008, 20:11  »

hallo rainer,
danke für den super link! ja, hab das falsch hingeschrieben (1 liter, arbeitslösung)

hab noch ein paar fragen:
1.die lösung mit der essig essenz nimmt man auch nur einmal her?
2.wo kann ich nachschauen für welchen film ich wie lange entwickel, oder mit welchem konzentrat?

mfg andi
Autor: Rainer
« am: 17. September 2008, 19:58  »

Fundstelle zur Ergiebigkeit von Hypam:

http://www.silverprint.co.uk/PDF/hypam.pdf

Dort steht, daß 5 l Konzentrat für 600 KB-Filme ausreichen. 1 l Konzentrat also für 120 Filme.

Das bedeutet, dass tatsächlich 1 l Arbeitslösung (= 200 ml Konzentrat) für 24 Filme ausreichend ist.
Autor: Rainer
« am: 17. September 2008, 19:19  »

also für eine 500ml arbeitslösung: 40ml essig essenz und 460ml wasser?

Bingo!

Zitat
1 liter hypam fixierbad reicht für 24 kleinbild S/W filme. aber wie oft kann ich 500ml für 120 rollfilm verwenden?

Ob gemeint ist, dass ein Liter Konzentrat für 24 Filme ausreicht?

Das wäre wenig. Aber nehmen wir an, dass es so ist. Dann reichen die 100 ml, die du für den einen Film abzweigst und auf 500 ml auffüllst, für 2,4 Filme, also vorsichtshalber 2 Filme. Ob 120er Rollfilm oder KB ist egal. Der eine ist kurz und breit, der andere schmal und lang.

24 Filme mit 1 Liter Lösung wäre die alternative Interpretation - das wiederum kommt mir sehr hoch vor. Ich schau mal nach, ob ich noch irgendwo Hinweise finde.

Zitat
werde das gästeklo mal lichtdicht machen  ;D

Achtung: es dauert gut 5 Minuten, bis sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hat und selbst kleinste Undichtigkeiten erkennen kann. Es muss ABSOLUT dunkel sein.

Gruß

Rainer