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Zusammenfassung

Autor: kristiene
« am: 24. März 2018, 19:01  »

Ich denke, fotogen kann man nicht werden. Man ist es oder man ist es nicht. Das ist das Gleiche wie bei dem Charisma oder der Aura, die man entweder hat oder nicht.
Autor: Rainer
« am: 31. März 2012, 20:51  »

netter Beitrag der leider etwas ins Leere geht

Im Prinzip ja, soweit es um den TO (Thread Opener) geht und der Rat, aufs Datum zu schauen, gilt natürlich immer.

Allerdings halte ich den Beitrag unabhängig von der Aktualität für sehr gut (anders als der Small-Talk von Lu-Zi), da er ins Detail geht und nicht nicht nur Tipps gibt, sondern auch Ursachenanalyse betreibt.

Insofern wäre m.E. der Beitrag einen "sticky" wert, wenn wir ein thematisch passendes Unterforum hätten.

Gruß

Rainer
Autor: mikewhv
« am: 31. März 2012, 18:46  »

Hallo,

netter Beitrag der leider etwas ins Leere geht, lies doch mal den Beitrag von Rainer  :pfeif:, direkt ueber deinem.

Mike
Autor: Fidi
« am: 31. März 2012, 17:36  »

Ich vermute, es liegt meist an der Angst, schlecht auf dem Bild auszusehen.
Vielleicht, weil man früher mal entsprechende Kommentare bekommen hat:"Guck mal, wie DU da auf dem Bild aussiehst!" :shutup:

Ein Rezept wäre, vor dem Spiegel zu versuchen, sich bewusst zu entspannen, Mimiken auszuprobieren, die einem auf einem Foto gefallen und die dann ohne Spiegel, mit Kontrolle im Spiegel zu üben, bis man nach Gefühl eine für einen selbst akzeptable Fotopose hinbekommt.

Oft ist es so, dass man spontan lächeln/ lachen kann, oder normal aussehen eben  ;), aber wenn man das bewusst fürs Foto versucht, kommt etwas ganz anderes, Verkrampftes, Hässliches raus.

Ich habe einen Cousin, der geistig behindert ist, und selten mal versucht, "gut" auf Fotos auszusehen (weil er oft nicht so wahrnimmt, dass er jetzt fotografiert wird).
Zudem ist er noch ziemlich übergewichtig.
Auf allen Bildern/ Bildserien, auf denen wir beide zu sehen sind, sieht er besser aus als ich (wenn er nicht gerade sein "absichtilich-hässliche-Fratze-Zeigen-Geischt" macht  ;D).

Woher kommt das?

Meines Erachtens, weil man ihn da normal, oder fröhlich sieht, mich mit dem Gedanken im Kopf "du wirst jetzt fotografiert und musst gut aussehen".

Es hilft, wenn man einen Fotografen (Hobby~) hat, der einen nicht absichtlich reinlegen möchte oder ganz andere Vorstellungen von "schön" und "natürlich" als man selbst hat, und den bittet, einen mal mehrfach zu fotografieren, wenn man gerade mit etwas beschäftigt ist, also NICHT extra für die Kamera etwas macht.

Oft machen kleine Dinge den Unterschied aus:
Anders stehen (sehr gerade, straff, oder sehr locker, entspannt), Gesicht im anderen Winkel neigen, etwas mit den Augen fixieren oder gerade nicht etc.
Im Extremfall, wenn man niemandem "vertrauen" kann, kann man mal einen Nachmittag mit SElbstaulöser üben oder sich eben im Spiegel fotografieren, bis man weiß, wie sich gute Bilder anfühlen.
Dieses Gefühl kann man dann auf Situationen übertragen, in denen andere einen fotografieren (wollen).

Achtet mal darauf:
Oft sind die Menschen am fotogensten, die am enstspnntesten sind, denen die Fotosituation egal ist und die auch sonst nicht (aus anderen Gründen) angespannt sind.

LG
von Fidi
Autor: Rainer
« am: 15. Februar 2012, 20:19  »

Ok...Hoffe es hilft dir :D

Eher nicht, denn Sandra war im Novemer 2008 zum letzten Mal eingeloggt.

Liebe Leute, schaut doch mal aufs Datum der Beiträge, bevor ihr wild lospostet!
Autor: Lu-Zi
« am: 15. Februar 2012, 15:49  »

Liebe Anja, :wink:
Mir geht es Genau so :shame: und Ich würde gerne Helfen:
Mach mal ganz viele Bilder,halt so unterschiedlich...Mal die Pose,dann die... ;D und Versuch einfach mal Alles aus...Hat bei mir geholfen :D wenn du Fertig bist , dann such dir dass beste aus
Ok...Hoffe es hilft dir :D
Autor: Merret
« am: 11. August 2008, 19:33  »

an sich würd ich von mir behaupten, dass ich ganz passabel aussehe...sicher keine heidi klum oder kate moss, aber durchaus hübsch, aber auf Fotos...holy sh*t..ich seh aus wie n Pflegefall, verdrehte Augen, doppel-dreifach-kinn, scheckige Haut und pummelig...also wirklich ganz ganz schlimm...wenn es um gestellte Foto's geht, dann gibts da schon tricks, gut ausgeleuchtet oder tageslicht oder gelbliches Licht wirkt bei mir immer ganz gut, gerader Rücken, den Körper zur Seite drehen aber Schultern und Kopf nach vorn und das Kinn hochheben...klingt kompliziert funktioniert aber sehr gut...mich hat mal ein Fotograf so hingestellt. aber das ist für das normale Leben ziemlich mühsam...ich geh halt allen Partyfotografen etc aus dem Weg, denn das will wirklich keiner sehen...
Autor: callme-ismael
« am: 15. Januar 2008, 11:16  »

Also ganz ehrlich:
Ich bin auch eher ein schüchterner Typ... und ich mochte es auch nicht fotografiert zu werden...
Aber andererseits: Ich fotografiere die Leute ja auch bei jeder Gelegenheit, also haben die auch das Recht mich zu fotografieren...
Und gefallen tue ich mir nicht mal wirklich selber, wenn ich mal ein Selbstportrait mache...
Nich´ mal nach ´ner Photoshop-Glamour-Bearbeitung!
Oder zumindest ist es sehr selten, daß ich mir dann auf Fotos gefalle!
Sowas ist fast normal, würd´ ich sagen! Wirklich!

Ob Portraits etwas mit Selbstfindung zu tun haben, kann ich so garnicht wirklich beantworten oder zumindest zustimmen:
Portraits in S/W sind auf jeden Fall sehr stark auf die Person und deren "Charakteristik" reduziert!

Versuch´ es dochmal mit einem Fotografen hier aus dem Forum!
Es bietet sich sicher jemand an, der Bilder von Dir machen wird!
Eröffne´ einfach ´nen neuen Thread und Du wirst sehen, die Leute rennen Dir die Tür ein!!!

Ahoi
Autor: Sandra.Doerr
« am: 14. Januar 2008, 22:22  »

Hallo Ismael,

danke - vielleicht liegt es wirklich daran. Oder aber an der Spiegel-Geschichte.

Vielleicht finde ich ja auch für mich mal einen guten Fotografen. Meiner Meinung nach haben Porträts auch etwas mit Selbstfindung zu tun. Oft sieht man sich ganz anders als von außen betrachtet. Das macht die Sache besonders interessant, für Modell und Fotografen gleichermaßen.

Wie sind denn Eure Erfahrungen, wenn Ihr die Position tauscht/getauscht habt?

Viele neugierige Grüße
Sandra
Autor: callme-ismael
« am: 14. Januar 2008, 18:59  »

Fotogen ist etwas seltsam...
Sicherlich gibt es attraktive Leute, die zumeist gut auf Fotos aussehen (aber auch nicht immer sei an dieser Stelle erwähnt!)
Aber schließlich und endlich sollte ja der Fotograf versuchen, das "Model" so gut es geht in Szene zu setzen und da kann es ja scho´ vorkommen, daß derjenige hektisch ist und Mist baut und unvorteilhafte Posen wählt oder so...

Talent würde ich für diese ganze Geschichte ausschließen...
Selbstsicherheit trifft es schon eher!

Irgendwie gehst Du die Sache auch nicht ganz einwandfrei an, will meinen: Du bist ja schon im Vorfeld negativ gestimmt und dementsprechend wird das Endergebnis sein!
Immer ganz locker und nur nicht daran denken, was da wirklich passiert. Aber es liegt ja nicht nur am "Model" allein! Der Fotograf sollte auch immer versuchen, die Stimmung zu lockern, dem Model gut zuzureden etc. etc...
Das Du böse, grimmig dreinschaust oder das Gesicht verziehst oder sonstetwas in die Richtung: Da liegt es am Spiel zwischen Dir und dem Fotografen. Der sollte Dir ja auch ein paar Tips und vielleicht auch die eine oder andere Anweisung geben!
Sonst fühlt man sich sehr schnell alleine und hilflos vor der Kamera.
Und das Du die Augen geschlossen hast... Deshalb fotografieren die ganzen Presse-Fritzen ja nicht nur einmal, sondern gleich 3-4 mal um eben genau dies auszuschließen. Da kannst Du garnichts dafür!
Ich würde mal sagen, Du hattest bisher vielleicht Pech mit den "Dich-Ablichtenden".
Geh, laß den Kopf nicht hängen und versuche es einfach nochmal mit jemanden der Dir sympathisch ist, dem Du vertraust und dem Du das Ganze auch zutraust!
Ahoi
Autor: Anja_01
« am: 14. Januar 2008, 17:57  »

Hallo Sandra,
das man sich selber auf dem Bild nicht gefällt bzw. fast fremd ist soll daran liegen, dass man sich selber normalerweise nur spiegelverkehrt beim Frisieren etc. sieht. Auf dem Foto sieht man sich so, wie ein die anderen sehen. (Habe ich mal bei irgendeinen Gesprächsführungskurs gehört) Das selbe Phänomen hat man übrigens auch bei der eigenen Stimme - wenn wir sprechen dann hört sich unsere Stimme für uns selber ganz anders an wie z.B. auf einem Tonband. Das liegt an Schwingungen im Innenohr, das Tonband ist unsere reale Stimme!
Autor: Sandra.Doerr
« am: 14. Januar 2008, 16:42  »

Hallo Leute,

der Titel des Themas sagt schon viel. Was bedeutet fotogen, kann man das überhaupt sein - oder: Kann man das nicht sein?

Ich persönlich halte mich für die unfotogenste Person, die es gibt. Will heißen: Es existieren keine Bilder von mir, die mir auch nur ansatzweise gefallen. Ich hasse es, selbst vor der Kamera zu stehen, dennoch hätte ich gerne mal Bilder von mir.

Geht Euch das auch so?

Klar, kann man lernen, sich vor der Kamera zu bewegen und auch zu spielen. Damit meine ich Ausdruck und das Flirten mit dem Objektiv.
Doch hat das nicht dennoch etwas mit Talent zu tun? Oder geht es dabei um Selbstsicherheit?

Ich habe es für meinen Teil auf jeden Fall aufgegeben, einmal auf einem Bild nicht die Augen zu zu haben, zu grinsen, böse zu gucken oder sonst irgendwie das Gesicht verzogen zu haben.
Andererseits kenne ich Leute, von denen macht man einen Film voll - ohne Ausschuss.

Viele Grüße
Sandra