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Analog - Neuling mit 1000 fragen. - Kameras, Objektive, Gerätetechnik
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Autor Thema: Analog - Neuling mit 1000 fragen.  (Gelesen 5550 mal)

Offline tunfaire

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Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« am: 10. Februar 2008, 17:39 »
hallo.

ich bin wolf, neu hier und würde mich über viele antworten und hilfe sehr freuen..:-)

aaaalso: ich hab seit ca. 3 jahren eine digi-cam aber das kunstlose geknippse macht irgendwie keinen spaß mehr.
also hab ich malwieder die gute, alte Praktica BC 1 hervorgekramt, die ich vor vielen jahren aus gründen der ostalgie ersteigert hab. (hauptsache haben..;-)...

nun möchte ich doch mal richtig mit dem fotographieren anfangen und steh da natürlich vor einer menge fragen.

die ausstattung der kamera ist: ein objektiv mit 28mm brennweite (1:2,8) , eins mit 50er brennweite (1:1,5) und ein zoomobjektiv 80-200 (1:4,5).

das 50er hat also eine tolle lichtstärke, ich weiß halt nur noch nicht so recht, wofür ich das verwenden soll. für welche art aufnahmen ist es denn angebracht?

benutzen wollte ich die kamera vor allem für schwarz-weiß aufnahmen.
zunächst zum testen wohl erstmal mit einem ilford xp2 film, den ich zum entwickeln abgeben will.

später dann auch mit "richtigen" sw-filmen, mein papa hat sich ein kleines fotolabor eingerichtet, da würd ich dann gern etwas in "lehre gehen"

meine motive sollten zum einen landschafts- und bauwerke bilder sein. ich wollte z.b. mal nach tschechien fahren, um dort eindrücke zu sammeln, die an meine ddr-jugend erinnern.
dabei wollte ich gern versuchen, auch fotos hinzubekommen, die stark verrauscht sind, also an richtig alte fotos erinnern. bzw. so etwas, wie das venedig-foto von günter kramarcsik.

bekommt man sowas nur hin, wenn man das entwickeln gut beherrscht oder kann man da mit dem entsprechenden film schon einfluss nehmen? ich dachte entweder an einen 3200er film und sehr geschlossener blende oder..was passiert eigentlich, wenn man einen normalen film..so iso 100 nimmt und an der kamera iso 800 oder mehr einstellt?

welches objektiv eignet sich am ehesten für solche fotos?

der andere einsatzzweck wären musik-festivals.
da nervt mich das öde geknipse von betrunkenen kumpels und die verschwommenen fotos von bands auf der bühne bei dämmerung am meisten. ;-)

eventuell würde ich da auch mit farbfotos experimentieren wollen aber der hauptaspekt ist die frage, ob man mit einem extrem lichtunempfindlichen film (wieder zb. iso 3200) in verbindung mit dem sehr lichtstarken 50mm objektiv auch bei dämmerung unverwackelte bilder von der bühne hinbekommt? (ein stativ würde wenig bringen: hardcore/metalbands neigen dazu, geringfügig mehr auf der bühen herumzuhampeln, als beispielsweise flötenspieler)
mit was für einer verschlusszeit muß ich bei iso 3200 und lichtstärke 1:1.4 an einem sommerabend ca. 20:00h  eurer erfahrung nach uuuungefähr rechnen?

so, vielen dank schonmal im vorraus für eventuelle antworten.

grüße

wolf

Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« am: 10. Februar 2008, 17:39 »

Offline tunfaire

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #1 am: 10. Februar 2008, 17:42 »
Huch! wieso bin ich depp denn in das "zubehör" - forum geraten?

das fängt ja gut an...:-(

könnte das eventuell jemand verschieben? danke.

meslier

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #2 am: 10. Februar 2008, 18:36 »
Hallo tunfaire,

also hörécoute!

Zunächst herzlich willkommen im Forum.
Wir freuen uns alle über unkonventionelle Neuzugänge und ein „Analoger“ ist heutzutage natürlich schon ein Exot.

Ich schreibe jetzt einfach einmal zu mehreren Punkten Deines Fragenkatalogs. Sicher werden die anderen wieder viel schneller sein als ich, aber dann kriegst Du halt zweimal das Gleiche gesagt:

Dein 28er ist von der Brennweite für richtige Landschaftsfotografie eigentlich schon ein bißchen zu lang, aber meines Erachtens ein ganz tolles Reportageobjektiv. Das gilt vergleichbar auf für Dein 50er, das sich aber wegen der größeren Lichtstärke auch einmal bei Available Light einsetzen läßt, also bei grenzwertigen Lichtverhältnisse, wo Du die Atmosphäre nicht tot-blitzen möchtest.

Als „Analoger“ erreichst Du das „Verrauschen“ Deiner Aufnahmen, das hier Körnigkeit heißt, vor allem durch zwei Maßnahmen: Durch schnelle Filme (der 3.200er wird Dich da sicher nicht enttäuschen), oder durch forcierte Entwicklung bei höheren Temperaturen (Papa fragen! Die verschiedenen Entwickler haben ziemlich ausgeprägte Eigenschaften).

Zitat
wenn man einen normalen film..so iso 100 nimmt und an der kamera iso 800 oder mehr einstellt?

Du mußt Dich bei Analog-Fotografie von vielen liebgewonnenen Gewohnheiten verabschieden:
Wenn Du also einen 100er-Film in der analogen Kamera hast und die Empfindlichkeit auf ISO 800 oder mehr stellst, meint Deine Kamera, Du hast einen 800er Film eingelegt, belichtet diesen entsprechend kürzer und Du hast was? Klar! Einen völlig unterbelichteten Film. Bei so großen Sprüngen wie von 100 ISO auf 800 ISO kann selbst die ausgeklügeltste Entwicklung nur noch ein mangelhaftes Ergebnis zeitigen.

Zitat
da nervt mich das öde geknipse von betrunkenen kumpels und die verschwommenen fotos von bands auf der bühne bei dämmerung am meisten. ;-)

Wenn Du mit Deiner Praktica in volltrunkenem Zustand herumknipst, werden auch die Bilder aus Deiner analogen Kamera verschwommen und öde sein. Klar?

Zitat
ob man mit einem extrem lichtunempfindlichen film (wieder zb. iso 3200) in verbindung mit dem sehr lichtstarken 50mm objektiv auch bei dämmerung unverwackelte bilder von der bühne hinbekommt?

Das bekommt man schon hin, aber natürlich mit einem lichtempfindlichen Film, nicht mit einem lichtunempfindlichen wie Du schreibst.

Standardwerte für die von Dir geschilderten Motive kann Dir keiner geben. Zuviel hängt von der Lichtstärke der Objektive ab, davon wieviel Tiefenschärfe Du brauchst, wie unbeweglich die Objekte Deiner Begierde sind oder wie schnell sie sich quer durch Deinen Sucher bewegen oder senkrecht dazu.

Aber Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut – experimentier' einfach mal ein bißchen.
Aber paß auf! Bei der analogen Fotografie wird bei jedem Druck auf den Auslöser ein Stückchen kostenpflichtiger Film belichtet – sonst gelten aber alle physikalischen Gesetze weiter, wie Dir unser Forums-Guru Rainer gleich berichten wird oder wieder einmal direkt vor meiner Nase schon gepostet hat.

Also noch mal viel Spaß bei uns und melde Dich mit weiteren Fragen, sowie sie auftauchen.

Philipp
.



Offline Jens

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #3 am: 10. Februar 2008, 18:37 »
Hallo tunfaire,

es kann sich ja dann jeder die Antworten aussuchen die er beantworten kann  ;D
Zitat
das 50er hat also eine tolle lichtstärke, ich weiß halt nur noch nicht so recht, wofür ich das verwenden soll. für welche art aufnahmen ist es denn angebracht?

Ich liebe diese Brennweite v.a. für Porträtaufnahmen, aber im Grunde ist diese Normalbrennweite wirklich für alles zu gebrauchen.

Zitat
dabei wollte ich gern versuchen, auch fotos hinzubekommen, die stark verrauscht sind, also an richtig alte fotos erinnern. bzw. so etwas, wie das venedig-foto von günter kramarcsik.

bekommt man sowas nur hin, wenn man das entwickeln gut beherrscht oder kann man da mit dem entsprechenden film schon einfluss nehmen?

Im allgemeinen gilt, je höher die Empfindlichkeit des Films = ISO Zahl, desto grober kommt nach der Entwicklung das Korn zum Vorschein. Darum spricht man bei analogem Filmmaterial auch eher von Körnung, bei digitqalen Bildern eher von Rauschen. Man kann m.W. auch beim Entwickeln noch das Korn zusätzlich hervorholen, Details dazu kenne ich aber nicht.

Zitat
was passiert eigentlich, wenn man einen normalen film..so iso 100 nimmt und an der kamera iso 800 oder mehr einstellt?

Dann "berrechnet" die Blenden- oder Zeitautomatik die zur jeweils gewählten Verschlusszeit oder Blende zugehörigen Werte - auf Basis dieser Empfindlichkeit. Das Ergebnis wären bei diesem Beispiel deutlich unterbelichtete Bilder, weil der Kamera eingetrichtert wurde, dass ein wesentlich höher empfindlicher Film eingelegt wurde.

Man kann diesen Effekt in gewisser Weise aber auch absichtlich erzeugen, um den Film beim Entwickeln zu "pushen". Was das bedeutet kann man z.B. hier nachlesen: http://www.foto-faq.de/fotografie-lexikon/filme_pushen.php
"Deine Kamera macht echt tolle Fotos." - "Dein Herd macht echt tolles Essen."

Offline Jens

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #4 am: 10. Februar 2008, 18:39 »
 ;D Diesmal hatte Philipp den schnellsten Finger am Abzug  :hut:
"Deine Kamera macht echt tolle Fotos." - "Dein Herd macht echt tolles Essen."

Offline tunfaire

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #5 am: 10. Februar 2008, 18:59 »
whow, das ging ja wirklich wahnsinnig schnell...:-) ich bin beeindruckt.

schön zu wissen, daß ich mit den beiden haupt-objektiven schonmal einiges anfangen kann.

und einen 3200er film besorg ich mir auch so bald es geht (also morgen, wenn ich ein geschäft dafür finde)...papa wird dann nächstes wochenende gleich mal eingespannt. ich muß mich ja dann auch mal bei ihm informieren, was er für materialien da hat...dann werd ich mir am besten alles aufschreiben und danach gleich wieder zu euch mit den nächsten fragen kommen...

das thema "falsche iso-zahl einstellen" hat sich somit auch erledigt, wär ja viel zu einfach gewesen und zum pushen bzw. pullen hatte ich mich vorher schon etwas belesen..nun hab ich dann auch verstanden, wie das gemeint ist...

ok, ich arbeite dann jetzt auch mal mit zitaten:

Zitat von: meslier am Heute um 18:36:24

also hörécoute!

-> ähh, wie bidde?

Zitat von: meslier am Heute um 18:36:24:

Wenn Du mit Deiner Praktica in volltrunkenem Zustand herumknipst, werden auch die Bilder aus Deiner analogen Kamera verschwommen und öde sein. Klar?

-> niemals würde ich! betrunken sind doch immer nur die anderen! ;-) also ich meinte damit eigentlich die immer selben fotos von leuten beim feiern, die halt jeder dauernd bei festivals knippst. langweilig und künstlerisch wertlos. allein schon schwarz-weiß würde da vermutlich eine verbesserung bringen...

Zitat von: meslier am Heute um 18:36:24:

Das bekommt man schon hin, aber natürlich mit einem lichtempfindlichen Film, nicht mit einem lichtunempfindlichen wie Du schreibst.

-> ähh ja, natürlich, mein ich ja...*g*

daß es keine standardwerte für belichtungszeiten gibt, kann ich mir schon vorstellen aber ich würde mir gern in etwa vorstellen wollen, wie stark der unterschied zu meiner sony v1 ist, die bei iso400 und lichtstärke 2,8 (bzw. 4.0 bei zoom) nurnoch verwackelte bilder von der bühne geliefert hat.

iso 3200 und lichtstärke 1,4 sollten da doch schon einige (entscheidende) zehntelsekunden herausholen...oder kann man analog und digital da so direkt nicht vergleichen?


[/quote]

meslier

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #6 am: 10. Februar 2008, 22:57 »
Hallo tunfaire,

die einzige neue Frage aus Deiner Feder:

Zitat
also hörécoute!
-> ähh, wie bidde?

Ich habe mir hier nur ein semantisches Wortspielchen einfallen lassen:

Dein Nick "tunfaire" setzt sich aus zwei verschiedenen Wortteilen zusammen:

Erstens dem deutschen Anteil "tun" und zweitens dem französischen Anteil "faire", was auf Deutsch nichts anderes heißt als "tun".

Auch meine Wortschöpfung setzt sich aus zwei verschiedenen Wortteilen zusammen:

Erstens dem deutschen Anteil hör! (Befehlsform = Imperativ) von "hören" und zweitens dem französischen Anteil écoute! (Befehlsform = Imperativ) von französisch "écouter" =  hören, dessen Imperativ auf Deutsch nichts anderes heißt als hör!

Alles klar?

Bis demnächst und schlaf gut!

Philipp
.

Offline Jens

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #7 am: 11. Februar 2008, 19:03 »
 :hut:
"Deine Kamera macht echt tolle Fotos." - "Dein Herd macht echt tolles Essen."

Offline mikewhv

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #8 am: 13. Februar 2008, 12:55 »
Hallo Wolf,

ich habe da mal eine frage, ohne jede semantische spielerei, zu dem Zitat unten.

Was unterscheidet den vorgang des "kunstlosen geknippse" mit eine digitalen kamera von dem "kunstlosen geknippse" mit einer analogen kamera oder anders herum ist die nutzung einer analogen kamera schon eine kunst?

Ich benutze immer noch beide, bin aber nicht der meinung das sich über das wechseln des mediums keine änderung des ergebniss zu erwarten ist.

Mike

hallo.

ich bin wolf, neu hier und würde mich über viele antworten und hilfe sehr freuen..:-)

aaaalso: ich hab seit ca. 3 jahren eine digi-cam aber das kunstlose geknippse macht irgendwie keinen spaß mehr.
also hab ich malwieder die gute, alte Praktica BC 1 hervorgekramt, die ich vor vielen jahren aus gründen der ostalgie ersteigert hab. (hauptsache haben..;-)...

nun möchte ich doch mal richtig mit dem fotographieren anfangen und steh da natürlich vor einer menge fragen.
Es gibt nur eine Regel in der Fotografie : Entwickle niemals einen Film in Hünchensuppe.  – Freeman Patterson

Offline tunfaire

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Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #9 am: 13. Februar 2008, 17:03 »
hallo mike.

in diesem fall würde ich mal das olle "kunst kommt von können" - zitat bemühen. die digicam nimmt mir alles ab, ich muß nur draufhalten und abdrücken. wenn ein foto nix geworden ist, seh ich es gleich und schieße noch eins. so, wie es halt jeder macht. man knipst gedankenlos (kostet ja nix) in der gegend rum und nimmt sich für ein foto keine zeit.

also, so geht es zumindest den bekannten und auch mir, die vor allem in der situation des festivals eher wert darauf legen, möglichst viel zu dokumentieren (es passiert ja auch sehr viel lustiges..:-), um sich später erinnern und erfreuen zu können. ist auch nix gegen einzuwenden aber mit fotografieren hat das eher wenig zu tun.

und da nunmal inzwischen praktisch jeder so eine digocam hat, entstehen also auch mehr als genügend fotos. also hatte ich mir gedacht, man könnte ja mal etwas anderes machen - die situation des festivals mit "besonderen" fotos verbinden.
nun könnt ich zwar auch meine (schon recht vielfältig einstellbare) sony v1 nehmen und mir für die fotos einfach mehr zeit nehmen und mühe geben. aber wenn, dann will ich es eigentlich auch richtig machen - heißt: schwarz/weiß und unter verwendung verschiedener filter und mit festbrennweitenobjektiv.

ich wollte natürlich keinesfall jemanden beleidigen, der auch mit digitalkameras tolle fotos hinbekommt. die aussage war einfach nur auf meine kumpels und mich bezogen, die wirklich alle nur knipsen.

aber eine neue "frage" hab ich auch bzw. eine idee:

ich hatte überlegt, die schwarzweiß-filme nur zu entwickeln (mit papa), um sie danach einzuscannen. so könnte ich sie a) recht unkompliziert archivieren und b) ohne große kosten für abzüge in ruhe ansehen und von den bildern, die richtig gut geworden sind und potential besitzen, abzüge machen.
dann müsste ich auch nicht diese s/w-filme auf farbbasis kaufen, weil entwickeln geht ja mit papa, ich hatte nur keine lust, die seltenen besuche bei ihm in der dunkelkammer zu verbringen, weil das abziehen ja schon sehr lange dauert. man könnte sich halt richtig auf die besonderen fotos konzentrieren.
ist das so empfehlenswert oder hab ich einen makel übersehen?

als scanner hatte ich den recht einfachen reflecta xscan in betracht gezogen. der ist zwar kaum vergleichbar mit den richtig teuren profi-geräten aber auch viel viel günstiger.
ich komm nur nicht ganz klar, die angegebenen dpi entsprechend umzurechnen, damit ich weiß, ob sie auf dem bildschirm/fernseher qualitativ schlechter rüberkommen, als digicam-aufnahmen mit 3-5 megapixeln. ein bißchen vergrößern können sollte man die bilder ja schon...

ja, das wars erstmal

grüße

wolf

FotoFAQ Fotografie Forum & Fotocommunity

Re: Analog - Neuling mit 1000 fragen.
« Antwort #9 am: 13. Februar 2008, 17:03 »