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Test Olympus XZ-1 - Test Digitalkameras
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Autor Thema: Test Olympus XZ-1  (Gelesen 11443 mal)

Offline TK-FotoFreund

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Test Olympus XZ-1
« am: 04. Mai 2011, 20:16 »
Unter dem Motto "Test the Dragon" habe ich vom Oly-Forum die Kamera zum testen bekommen. Leider etwas später wie geplant, so das in meinem Urlaub nicht mehr allzu viel Zeit dafür blieb.

Das Gerät kommt im Alukoffer mit umfangreicher Ausstattung zu mir. Neben der Kamera sind folgende Zutaten :
SEMA-Adapter mit Verlängerung, Kragenklemme und Stereomikro
VF-2 Aufstecksucher mit Schutztasche
4 GB Class 4 Karte

Das Gerät ausgepackt und gleich an das Ladegerät angeschlossen. Leider geht dies im Auslieferungszustand nur im Gerät. Man kann aber ein Ladegerät für den Akku kaufen.

Das Gerät vermittelt einen hochwertigen Eindruck und liegt sanft in der Hand. Das Anfassgefühl ist  toll und macht Lust auf ausgiebiges ausprobieren. Die bisher veröffentlichten Testergebnisse habe ja eh schon meine Neugier geweckt.
Das abschreiben der technischen Daten erspare ich mir, da die ja jeder sich problemlos beschaffen kann. Aber eines hab ich gleich ausprobiert: Ja die Kamera passt in meine Hemdtasche locker rein.

Der 1. Einsatz gilt dann gleich meiner Lieblingsbeschäftigung Blumen und Makros.
Doch halt, als erstes setze ich den VF-2 Sucher auf, da ich sonst am Boden mich so verrenken muss. Als DSLR Nutzer bin ich vom Schwenkdisplay verwöhnt.
Natürlich will ich die wichtigsten Modi testen. Also hab ich mal gnadenlos iAuto eingestellt und die Kamera auf die Tulpen im Park gerichtet. Da meldet die Kamera sich gleich mit einem Hinweis, Einstellhilfe "OK" drücken. Ich schaue mir das an und finde die Informationen für verschiedene Szenen wie "Kinder, Tiere, Blumen…" recht interessant und nützlich für Anfänger. Die Tips zu Herzen nehmen erspart einem zumindest die gröbsten Fehler.
Nun aber auf, ich will endlich Bilder machen. Da Kamera erledigt alles für mich so das ich nur noch den Auslöser betätigen muss. Erstaunlich gut stellt sich die Kamera auf die Situation ein. Doch leider sind dann sonst von der DSLR gewohnte Einstellmöglichkeiten wie Blende einstellen nicht freigegeben. Ein paar Einstellmöglichkeiten sind aber dennoch vorhanden. Man kann Farbe, WB, Helligkeit und unscharfen HG einstellen.
Da dieser Modus wenig Möglichkeiten bietet  schalte ich bald auf den "Modus A" und damit eröffnen sich weitere Möglichkeiten. Ich spiele einfach mal mit dem Blendenring vorne am Objektiv und staune, denn ich kann bis Blende 8 wählen. Weil die techn. Spezifikation weist eine kleinste Blende von F2.5 aus. Doch der integrierte ND Graufilter machts möglich. Den kann man auch für besondere Effekte wie zBsp. Fliesendes Wasser auch selbst zuschalten, um länger Belichtungszeiten zu erreichen. Das Fokussieren klappt in 98% der Fälle auf Anhieb. Schnell kann man zwischen 11 verschiedenen Fokusbereichen wechseln, was natürlich bei der Bildgestaltung hilfreich ist, da das zu fokussierende Objekt ja selten in der Mitte ist. Sonst bleibt als Fokusmethode nur noch manuell und "TR" sog. Tracking Fokus. Diese Fokusart ist eigentlich zur Verfolgung sich bewegender Motive gedacht. Doch ich habe in getestet und finde diesen Modus zur Bildgestaltung sehr gut. Denn Blume angepeilt im Zentrum, dann  bewegen bis das Motiv dort im Bild ist wo ich es haben will und knips. Da es auch teilweise recht windig war und die Tulpen dann sich heftig bewegten konnte der "TR" Modus auch hier beweisen das er nützlich ist, denn eine Blume einmal eingefangen hat er sie nicht mehr verloren, selbst das drehen von Quer- auf Hochformat bringt ihn nicht aus dem Konzept. Also geduldig warten bis der Wind abflaut und ganz durchdrücken schon ist das Bild im Kasten. Auch den manuellen Fokus hab ich ausprobiert dieser bietet ja die Funktion, MF-Assistent, welche Olympus schon der PEN mitgegeben hat. Sehr praktisch um manuell scharf zu stellen.
Voller Erwartung stelle ich per Menü nun den "Super Makro Modus" ein und geh auf ein kleines Fluginsekt auf einem Löwenzahn los. Hab Glück denn das Tier lässt mich tatsächlich ganz nah bis auf 1 cm ran ohne das es abhaut. Leider hab ich das optional erhältliche Makrolicht nicht, welches man an den Accessorie-Port am Blitzschuh aufstecken kann. Denn das Insekt bleibt etwas dunkel, weil die helle Blume die Messung der Belichtung stark bestimmt. Tja zudem hätte ich dann den VF-2 Sucher abnehmen müssen und der ist eine große Hilfe besonders bei bodennahen Aufnahmen. Der Sucher ist um 90° von oben nach unten schwenkbar. Der Sucher bietet ein erstaunlich gutes Bild und vermittelt einen guten Schärfendruck. Für eine Kompaktkamera ist der ABM mit 1:4 recht ordentlich, und dank einer großen Anfangsblende von F1.8 hat man ausreichend Licht und kurze Belichtungszeiten. Der eingebaute Bildstabilisator tut sein übriges und so gelingen tolle Makros auch für Anfänger reicht einfach.

Der 2. Einsatz findet in einer Sporthalle statt. Ich will testen, was die Kamera bei schlechtem Kunstlicht so zustande bringt. Da ich selber Tischtennis spiele habe als beim Training genügend Motive um ausgiebig zu testen. Als erstes nehme ich mir den Sportmodus vor. Dieses Motivprogramm erledigt seine Arbeit erstaunlich gut. Die Einstellung RAW+FN ermöglicht mir in voller Auflösung nur 5 Bilder in 2 Sekunden was nicht besonders berauschend ist. Also stelle ich um auf HighSpeed1 und bin zufrieden satte 15 Bilder (2sec) macht mir die Kamera in diesem Modus allerdings mit etwas geringer Auflösung und nur noch als JPEG Datei. Jetzt schalte ich den "TR" Fokus ein und fotografiere ein Doppelspiel. Tischtennis ist zwar nicht die schnellste Sportart was die Bewegung vom Platz weg betrifft. Das macht den Test aber leichter, da ich auf Weitwinkel alle vier Spieler gleichzeitig im Bild haben kann, denn sie bewegen sich auf relativ engem Raum. Einen Spieler anvisiert und Dauerfeuer. Kein Problem für den Fokus dem angepeilten Spieler zu folgen. Auch wenn zwei sich kreuzen und der angepeilte Spieler bleibt in Front kann der Fokus folgen. Nur wenn sich der andere Spieler dazwischen bewegt, schnappt der Fokus diesen Spieler auf und verfolgt ihn dann. Das ist aber technisch gesehen normal und durchaus akzeptabel. Die Bildqualität ist erstaunlich gut, auch wenn die Kamera für kurze Belichtungszeiten ISO 1000 eingestellt hat. Der WB sitz erfreulicher Weise auch sehr gut, denn trotz Kunstlicht mit leicht gelben Lampen ist der Ball im Bild weis. Die Verschlusszeiten liegen bei 1/320 (mit F1.8) so das Bewegungsunschärfen nur selten auftreten. Aber die Handbewegungen der TT-Spieler sind dann teilweise doch sehr schnell, so dass dieser Effekt dann auch Bildwirksam bleibt. Allerdings muss man seine Position mit bedacht wählen, den auch wenn der kleine Sensor eine größere Schärfentiefe hat wie eine DSLR. Bei Blende F1.8 ist der Schärfebereich dann schnell knapp.

Resümee:
Olympus hat mit der XZ-1 wieder an alte Traditionen angeknüpft und eine sehr hochwertige Kompaktkamera auf den Markt gebracht. Die Kamera hinterlässt einen sehr positiven Eindruck und der "Haben will.." Instinkt gerät ganz schön in Turbulenzen.
Die Kamera ist für Einsteiger bestens geeignet aber auch Fortgeschrittene und Profis kommen auf ihre Kosten. Die Bildqualität ist in Ordnung, auch wenn die JPEG Engine nicht an die sehr guten Resultate wie vom E-System oder PEN anknüpfen kann. Jedoch wenn man in RAW die Bilder speichert und mit dem "Olympus Viewer 2" (welcher mitgeliefert wird) entwickelt kann man aus den Aufnahmen deutlich mehr herausholen.
Der Anfänger kann mit iAuto und der integrierten Hilfe schnell Erfahrungen sammeln und dennoch gute Bilder machen. Die Kamera bietet dennoch alle Funktionen, um Fortgeschrittene zufrieden zu stellen und der Kreativität wenig Grenzen zu setzen.
Die für eine Kompaktkamera erstaunlich gute Makrofähigkeit lässt auch wenig Wünsche offen. Die Lichtstärke macht die Kamera auch für "Availible Light" Situationen gut brauchbar. Street und Party Szenen dürften ein weiteres Einsatzgebiet dieses kleinen Allrounders sein. Wer schon eine DSLR Kamera sein eigen nennt könnte mit dieser Kamera trotzdem als "immer dabei" eine treuen Begleiter finden. Ebenso die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten welche durch den Accessory-Port gegeben sind, können für eine Kaufentscheidung entscheidend sein. Besonders die Jüngeren Anwender werden auf das Bluetooth-Modul freudig reagieren, ermöglicht dieses doch das bequeme weiterleiten der Bilder auf Handy's und damit auch die Möglichkeit die Bilder gleich in SozialNetworks hochzuladen. Der 3 Zoll OLED Bildschirm erzeugt eine tolle Darstellung.
Eine Vielzahl an Szene Programmen und Artfilter runden das Angebot ab und bieten einen großen Spielraum für Kreative Köpfe und experimentierfreudige Anwender.

Man möge mir verzeihen, wenn mein Schreibstil nicht ganz strukturiert ist. Ich habe meine Gedanken zu der Kamera einfach niedergeschrieben. Alle Möglichkeiten konnte ich in der kurzen Zeit nicht testen also hab ich mich auf meine Interessenbereich beschränkt. Ich hoffe das dieser kurze Test Interessierten Anhaltspunkte gibt, die eine Kaufentscheidung erleichtern.

LG Thomas

Test Olympus XZ-1
« am: 04. Mai 2011, 20:16 »

Offline Rainer

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #1 am: 04. Mai 2011, 21:09 »
Hallo Thomas,

danke für den Bericht - hört sich gut an. Man könnte schwach werden  :rofl:

Eines verstehe ich aber nicht:

Ich spiele einfach mal mit dem Blendenring vorne am Objektiv und staune, denn ich kann bis Blende 8 wählen. Weil die techn. Spezifikation weist eine kleinste Blende von F2.5 aus.

Es ist doch völlig normal, dass die besseren Kompaktkameras eine Irisblende mit manuellen Einstellmöglichkeiten haben. Blende 2,5 ist die Offenblende am Tele-Ende (=die größe Blendenöffnung, der Begriff "kleinste Blende führt zu Missverständnissen) und sie läßt sich bis Bl. 8 schließen. So ist das auch bei meiner Oly C-8080, als deren Nachfoler man die XZ-1 verstehen könnte. Die Begrenzung macht man bei Kompaktkameras wegen der zu starken Beugungsunschärfe bei zu kleinen Blendenöffnungen.

Wenn die Blende wie bei Billikompaktkameras  durch einen Graufilter simuliert wird, würde ich das als großen Nachteil sehen.

Ich vermute eher einen Übersetzungsfehler. Die Lichtstärke im WW ist 1,8; sie verschlechtert sich auf 2,5 am langen Ende. Das hat der Übersetzer möglicherweise nicht verstanden.

Gruß

Rainer

Offline TK-FotoFreund

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #2 am: 04. Mai 2011, 21:15 »
Hallo Rainer

freut mich wenn dir Bericht gefällt.
BEi der XZ-1 ist die Offenblende jedoch F1.8 und größet Blendenzahl (kleinstes Loch)
ist F.25 physikalisch. Jedenfalls steht es so im techn. Datenblatt.
Weil die XZ-1 so lichtstark hat sie einen eingebauten ND Filter mit Faktor 3 den man auch selbst zuschalten kann. Das haben nicht sehr viel Kompakte.

LG Thomas

Offline Rainer

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #3 am: 04. Mai 2011, 21:17 »
BEi der XZ-1 ist die Offenblende jedoch F1.8 und größet Blendenzahl (kleinstes Loch) ist F.25 physikalisch. Jedenfalls steht es so im techn. Datenblatt.

Was ein Fehler sein dürfte. Siehe meine Ergänzungen oben.

Offline Rainer

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #4 am: 04. Mai 2011, 21:20 »
Im Datenblatt auf der Olympus-Webseite steht es richtig:

http://www.olympus.de/digitalkamera/xz-1/new-camera-XZ-1-specifications.htm

Offenblende in Abhängigkeit von der Brennweite 1,8 bis 2,5

Offline TK-FotoFreund

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #5 am: 04. Mai 2011, 21:26 »
Offenblende in Abhängigkeit von der Brennweite 1,8 bis 2,5

Hallo Rainer sorry für das Missvertsändnis, da hab ich das falsch interpretiert. Du hast natürlich Recht.

LG THomas

Offline TK-FotoFreund

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #6 am: 05. Mai 2011, 09:29 »
Hallo
ich muss leider ein paar Aussagen von mir richtig stellen.

Blendenring vorne am Objektiv und staune, denn ich kann bis Blende 8 wählen. Weil die techn. Spezifikation weist eine kleinste Blende von F2.5 aus.

Offenblende bei 28 mm F1.8
Offenblende bei 112 mm F2.5

Der eingebaute ND Filter wird nicht automatisch zugeschaltet. Er kann nur manuell
angewählt werden.

Ebenso die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten welche durch den Accessory-Port gegeben sind, können für eine Kaufentscheidung entscheidend sein. Besonders die Jüngeren Anwender werden auf das Bluetooth-Modul freudig reagieren, ermöglicht dieses doch das bequeme weiterleiten der Bilder auf Handy's und damit auch die Möglichkeit die Bilder gleich in SozialNetworks hochzuladen.

Richtig ist, das Bluetooth-Modul ist definitiv nur an der E-PL2 möglich, ebenso wie das Makrolicht. Habe das von einer Seite abgeschrieben, welche normalerweise
nur richtige Info weitergibt. Doch leider garantiert das keine Fehlerfreiheit.

Ich Bitte mir diese Fehler zu verzeihen.

LG Thomas

Offline nico-e420

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #7 am: 05. Mai 2011, 15:55 »
Hallo Thomas,

schöner Bericht.

Ich finde es gut, dass du direkt deine Gedanken niedergeschrieben hast. So hast du einen praxisorientierten Bericht zustande gebracht. Tests unter Laborbedingungen sind da ja weit von entfernt.  ;)

Du hast Recht. Man könnte glatt schwach werden. Wenn ich nicht schon die E-PL1 hätte  :love:
LG Nico

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Offline nico-e420

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #8 am: 05. Mai 2011, 18:45 »
Da fällt mir doch gerade noch eine Frage ein...

Wie gut ist denn der C-AF im Tracking Modus? Reagiert der Schnell und zuverlässig?

Die E-PL1 hat diesen Modus auch, ist allerdings mit dem Kit 14-42 (Version 1) ein wenig träge. Das Objektiv ist hier denke ich der limitierdende Faktor.  :think:

LG Nico

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Almut Adler, 1951, münchner Fotokursleiterin

Offline TK-FotoFreund

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #9 am: 05. Mai 2011, 22:22 »
Wie gut ist denn der C-AF im Tracking Modus? Reagiert der Schnell und zuverlässig?

Hallo Nico  :wink:

also wie ich oben geschrieben habe, konnte der AF im Modus "TR" den Spielern locker folgen. Also ich fand ihn jetzt nicht schlecht. Wie er allerdings bei aneren Sportarten oder zBsp schnellen Hunden mitkommt habe ich nicht getestet. Kann dir dazu also keine eigen Erfahrung wiedergeben. Aber die XZ-1 hat ein Fokushilfslicht eingebaut auf Infrarotbasis.
Ich weis jetzt nicht ob deine E-PL1 das auch hat.
Bei den Blumenbildern hab ich wirklich heftig die Kamera bewegt, den Fokus hat das GErät nicht veloren, der ist zackig gefolgt. Auch die teilweise heftige WIndbewegungen konnte das GErät alles ab.
 
Die E-PL1 hat diesen Modus auch, ist allerdings mit dem Kit 14-42 (Version 1) ein wenig träge. Das Objektiv ist hier denke ich der limitierdende Faktor.  :think:

Ja das 14-42 I ist zwar Kontrast AF fähig aber der Fokusmotor ist anscheinend nicht besonders zackig drauf. Zudem der hinterlegte Allgorytmus noch nicht ganz Zeitoptimal ausgelegt scheint. Das 14-42 II soll deutlich schneller sein, ebenso berichten Anwender, dass die E-PL2 deutlich besser ist. Vor allem ist die VErsion II deutlich leiser, so dass bei Video das MOtorgräusch des AF nicht nehr stört.
Ich denke das man die beiden Geräte so direkt nicht vergleichen kann, auch wenn einige Funktionen gleich heisen, die Technik differiert dann doch.
DIe GEsichtserkennung hab ich nicht getestet, diese soll aber ordentlich die LEistung des Gerätes beeinträchtigen, wie andere User schreiben.
Am besten ist, du gehst in den Laden und machst eigene Tests. Weil was ich subjektiv als schnell ansehe kann für dich schon gemächlich sein.

LG Thomas

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Re: Test Olympus XZ-1
« Antwort #9 am: 05. Mai 2011, 22:22 »