Ja, ich kann eure Sicht, euer Gefühl der Verwirrung sehr gut nachvollziehen...

Naja, Brigitte....
ein Blick in den Spiegel gibt vieles preis, hält aber auch genauso viel im Verborgenen, egal wie lange man hineinschaut. Neue 'Rätsel und Fragen werden frei, verfestigen sich und manche bleiben, auch wenn man den Blick schon längst abgewendet hat - vielleicht sind das diese schwarzen Balken, diese Riegel eines komplizierten Schlosses, wie du sie definierts...
Wenn man diesen Spiegel auf dem Weg zur Nacht passiert...dann wird dieser Flur tatsächlich zum Wartezimmer in dem man ausharren und auf die Nacht warten muss. Sind es Schatten des Tages oder die ersten Nebelfelder der Nacht, die dann die Grenze zwischen Realität und Traum verschachteln?
Fragen über Fragen.............

Dankeschön euch beiden.....